Währungsgeschäfte
China vereinfacht Devisenhandel

Niedrigere Hürden und weniger Bürokratie für Banken sollen den Devisenhandel anfachen. Zudem sinke für Banken die Schwelle für den Einstieg in den Devisenhandel. Doch das sind nicht die einzigen Änderungen Chinas.
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PekingChina will Bürokratie für Banken abbauen und so den Devisenhandel vereinfachen. Finanzinstitute würden bei Währungsgeschäften mit Firmen und Privatpersonen mehr Freiheit erhalten, teilte die Zentralbank des Landes am Freitag mit. Zudem sinke für Banken die Schwelle für den Einstieg in den Devisenhandel. Die Zulassungsverfahren würden außerdem vereinfacht.

Die Volksrepublik hat die höchsten Devisenreserven der Welt, die Ende März den Rekordwert von 3,95 Billionen Dollar erreichten. Dollar-Devisen werden in China von Unternehmen an Finanzinstitute verkauft, die sie wiederum zumeist über den Interbankenmarkt an die Zentralbank weiterveräußern.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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