Währungshandel
Euro bleibt unter Druck

Fed-Chefin Janet Yellen jüngste Äußerungen haben den Dollar gestärkt, gute US-Konjunkturprognosen tun ihr Übriges – und schicken den Euro auf Talfahrt. Auch am Donnerstag zeigt sich die Gemeinschaftswährung geschwächt.
  • 0

FrankfurtDer Euro bleibt auch am Donnerstag geschwächt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3525 US-Dollar und damit so viel wie am Vorabend. Seit Dienstag hat der Euro einen Cent an Wert verloren. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,3532 Dollar festgesetzt.

In den vergangenen Tagen hat der Dollar von überwiegend robusten Konjunkturdaten und Äußerungen aus den Reihen der US-Notenbank Fed profitiert. Allerdings herrscht nach wie vor Unklarheit über den Zeitpunkt einer ersten Zinserhöhung nach der Finanz- und Wirtschaftskrise. Im geldpolitischen Ausschuss der Fed gehen die Meinungen dazu weit auseinander. Auch neue Konjunkturdaten dürften am Donnerstag wenig Licht ins Dunkel bringen, jedoch die gute Verfassung der Wirtschaft bestätigen.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Währungshandel: Euro bleibt unter Druck"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%