Währungsrechner So macht der „Brexit“ den Urlaub günstiger

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Was ein „deutscher“ Euro im Urlaub wert ist
Wo der Urlaub mit Euros in der Tasche Spaß macht
Platz 10: Portugal
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In Portugal können sich deutsche Touristen für einen Euro Waren und Dienste leisten, die zu Hause 1,23 kosten. Das geht aus der Statistik der OECD über die Kaufkraft des „deutschen“ Euros für den Sommer 2016 hervor.

Platz 9: Slowenien
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Slowenien schafft es im Ranking auf den neunten Platz. Für einen Euro gibt es dort Dinge, die in Deutschland mit 1,26 Euro ins Kontor schlagen würden.

Platz 8: Estland
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eutAuch in Estland kommt man deutscher Urlauber mit Euro gut weg. Verglichen mit der heimischen Kaufkraft hat er dort einen Wert von 1,35 Euro.

Platz 7: Chile
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In Chile können sich deutsche Touristen mit einem Euro Dinge kaufen, die hierzulande 1,39 Euro kosten würden. Im Ranking schafft es das Land damit auf den siebten Platz.

Platz 6: Slowakei
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In der Slowakei erhalten Urlauber für ihren Euro rund 50 Prozent mehr als in der Heimat. Der „deutsche“ Euro hat dort einen Wert von 1,51 Euro.

Platz 5: Tschechische Republik
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In Tschechien ist das Leben heute teurer als im vergangenen Jahr. Trotzdem ist die Kaufkraft des Euros mehr als anderthalb mal so hoch wie in Deutschland: Für einen Euro gibt es in Prag und anderswo Waren für 1,55 Euro. Da kann man sich als Urlauber ruhig ein zweites böhmisches Bier gönnen.

Platz 4: Türkei
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Auch in der Türkei profitieren deutsche Urlauber von einer höheren Kaufkraft ihres Geldes. Im vergangenen Jahr konnten sich Touristen im Urlaubsdomizil für einen Euro Dinge leisten, die zu Hause 1,59 Euro kosten. Dieses Jahr gibt es dafür den Gegenwert von 1,65 Euro. In türkischer Lira ist die europäische Währung heute sieben Prozent mehr wert als vor einem Jahr.

Um zu entscheiden, ob ein Reiseland günstig ist, genügt aber nicht allein der Blick auf die Wechselkurse. Von großer Bedeutung ist auch die Entwicklung der Preise vor Ort. So ist Polen innerhalb der Euro-Zone ein besonders günstiges Land. Deutsche Touristen können sich dort für einen Euro Waren und Dienste leisten, die zu Hause 1,91 Euro kosten würden. Das geht aus der Statistik der OECD über die Kaufkraft des „deutschen“ Euro hervor (Stand: April 2016).

Besonders viel Leistung für ihr Geld bekommen Deutsche auch in Ungarn (1,78 Euro), Mexiko (1,73 Euro) sowie in der Türkei. Mit einem Gegenwert von aktuell 1,65 Euro ist das Urlaubsland im Vergleich zum Vorjahr (1,59 Euro) sogar noch günstiger geworden.


In Großbritannien allerdings müssen die deutschen Urlauber bei ihrer Kaufkraft Abstriche machen. Sie müssen dort einen Euro für Waren zahlen, die zu Hause nur 82 Cent kosten würden. In den kommenden Monaten könnte sich das jedoch ändern.

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