Wechselkurse über den Markt regulieren
US-Finanzministerium bekräftigt Politik des starken Dollar

Das US-Finanzministerium hat am Dienstag bekräftigt, weiterhin eine Politik des starken Dollars zu verfolgen.

Reuters WASHINGTON. „Es gibt sicher keine Änderung in unserer Dollar-Politik. Wir glauben an einen starken Dollar“, antwortete der Sprecher des Ministeriums, Rob Nichols, auf einer Pressekonferenz auf die Frage, ob die USA ihre Dollar-Politik geändert hätten.

US-Finanzminister John Snow hält sich derzeit in China auf, wo er auf eine Änderung der chinesischen Wechselkurspolitik dringen wollte, die auf der engen Anbindung des Yuan an den Dollar beruht. Die USA werfen China vor, den Kurs ihrer Währung gegenüber dem Dollar künstlich niedrig zu halten und damit für den Verlust von Arbeitsplätzen in den USA mitverantwortlich zu sein.

Nichols bekräftigte die Haltung des Ministeriums, dass die Wechselkurse am besten im offenen Wettbewerb über den Markt reguliert würden, wobei Interventionen auf ein Minimum begrenzt sein müssten.

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