Wirtschaftswachstum
Ölpreise gestiegen

Ökonomen sehen Anzeichen für eine Stabilisierung des chinesischen Wirtschaftswachstums. Da China der zweitgrößte Rohölkonsument der Welt ist, stiegen die Preise.
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Singapur Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Dezember-Lieferung kostete im asiatischen Handel 109,28 US-Dollar. Das waren 1,01 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg um 73 Cent auf 87,40 Dollar.

Der gestiegene HSBC-Einkaufsmanagerindex für China habe die Ölpreise gestützt, sagten Händler. Der wichtige Frühindikator ist im Oktober von 47,9 Punkten im Vormonat auf 49,1 Punkte gestiegen. Der Wert befindet sich jedoch immer noch unter der Marke von 50 Punkten und signalisiert so immer noch eine Abschwächung der Konjunktur. Allerdings sehen Ökonomen jetzt Anzeichen für eine Stabilisierung des chinesischen Wirtschaftswachstums. China ist nach den USA der zweitgrößte Rohölkonsument der Welt.

Kommentare zu " Wirtschaftswachstum : Ölpreise gestiegen"

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  • Das ist schon der gespielte Witz der Handelsblatt-Redaktion, dazu ein Bild der Brent Spar einzustellen -der Name steht auf dem Heli-Deck-, als Umweltaktivisten gegen deren Versenkung im Meer gekämpft haben (siehe Wasserwerfer).

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