Börsengang „Street One“-Holding
Modehändler will 292 Millionen Euro einsammeln

292 Millionen Euro sind das Ziel: Der Modehändler CBR strebt an die Börse. Der Betreiber der Damenmode-Ketten „Cecil“ und „Street One“ legte die Preisspanne seiner Aktien auf 14 bis 18 Euro fest.
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FrankfurtDer Modehändler CBR will mit seinem Börsengang bis zu 292 Millionen Euro einsammeln. Der Betreiber der Damenmode-Ketten „Cecil“ und „Street One“ legte am Montag die Preisspanne für seine Aktien auf 14 bis 18 Euro fest. Dem Unternehmen sollen damit 200 Millionen Euro zufließen. Mit dem Geld will CBR einen Teil der Schulden tilgen, die ihm der Finanzinvestor EQT aufgebürdet hatte. Der Rest des Emissionserlöses geht direkt an EQT. CBR wird damit mit bis zu 650 Millionen Euro bewertet. Die bis zu 19,4 Millionen Aktien können von Dienstag an bis zum 1. Juli gezeichnet werden, am 2. Juli soll die CBR-Aktie erstmals an der Frankfurter Börse gehandelt werden. Begleitet wird der Börsengang von der Deutschen Bank und Goldman Sachs.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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