Luxusschuhhersteller geht an die Börse
Jimmy Choo Aktien günstiger als erhofft

Der Hersteller von Luxusschuhen geht heute an die Börse. Die Eigentümer werden aber wohl weniger Geld einnehmen als erhofft. Der Ausgabepreis der Papiere liegt am unteren Ende der Preisspanne.
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LondonDie Besitzer des Edelschuhherstellers Jimmy Choo können beim Börsengang des Unternehmens weniger Geld einnehmen als erhofft. Der Ausgabepreis für die Papiere beträgt 140 Pence und liegt damit am unteren Ende der zuvor festgelegten Spanne, wie Jimmy Choo am Freitag mitteilte.

Am Morgen (09.00 Uhr MESZ) soll die Aktie erstmals an der Londoner Börse gehandelt werden. Mit einem Preis von 140 Pence wird die Firma mit 545,6 Millionen Pfund (682 Millionen Euro) bewertet. Sie ist einer der größten und bekanntesten Luxusschumarken und verkauft ein Paar Schuhe für 300 bis 600 Pfund (375 bis 750 Euro).

Wegen der Kursrückgänge an den Finanzmärkten stoßen Börsengänge im Moment auf weniger Nachfrage. So wollte die britische Bank Aldermore ebenfalls in London gelistet werden und gab diesen Plan auf. Der französische Industriedienstleister Spie und der italienische Kosmetikhersteller Intercos machten in der vergangenen Woche ebenfalls Rückzieher.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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