Aktien
ATX legt leicht zu

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei durchschnittlichem Volumen mit etwas höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 0,35 Prozent auf 2027,85 Punkte. Im Späthandel sorgten überraschend positive US-Konjunkturnachrichten für einen vorübergehenden Schub nach oben.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei durchschnittlichem Volumen mit etwas höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 0,35 Prozent auf 2027,85 Punkte. Im Späthandel sorgten überraschend positive US-Konjunkturnachrichten für einen vorübergehenden Schub nach oben. Die Geschäfte im Verarbeitenden Gewerbe in einer Schlüsselregion der US-Wirtschaft laufen laut Konjunkturindex der Federal Reserve Bank von Philadelphia weit besser als erwartet.

Erneut schwach tendierten OMV mit minus 1,56 Prozent auf 26,51 Euro. Bereits am Mittwoch rutschten die Aktien um mehr als sieben Prozent ab. Klar im Minus standen Andritz mit einem Abschlag von 4,04 Prozent auf 26,87 Euro.

Telekomwerte präsentierten sich europaweit gut in Form. Telekom Austria verteuerten sich um 4,48 Prozent auf 10,96 Euro. Neben den internationalen Vorgaben beflügelte zusätzlich eine positive Analystenmeldung. Die Wertpapierexperten der Deutsche Bank sehen die Aktien der Telekom Austria in einer Studie als "Top Pick" und bestätigten ihre Kaufempfehlung "Buy". Das Kursziel senken sie hingegen geringfügig von 13,80 auf 13,70 Euro.

Nach oben ging es auch für die Bankentitel. Erste Group legten um 2,43 Prozent auf 18,53 Euro zu. Raiffeisen verteuerten sich um 0,27 Prozent auf 25,79 Euro.

Unternehmensnachrichten gab es kaum. So rückten Analysteneinschätzungen in den Blickpunkt. Semperit verteuerten sich um 4,28 Prozent auf 20,23 Euro. Die Experten der Erste Group hoben die Anlageempfehlung von "Accumulate" auf "Buy" an. Als Kursziel wurde 26,5 Euro errechnet.

Voestalpine verbilligten sich um 1,02 Prozent auf 17,53 Euro. Die Analysten von Cheuvreux bestätigten ihr Anlagevotum für die Stahlaktien mit "Underperform" und sehen das Kursziel weiterhin bei 15,50 Euro. Die Energieversorger gingen in verschiedene Richtungen. Während Verbund um 1,61 Prozent auf 34,00 Euro zulegten, verloren EVN 2,71 Prozent auf 11,84 Euro.

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