Aktien
Börse Wien startet etwas fester in die Woche

Die Wiener Börse hat den Handel am Montag bei moderatem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 26,5 Punkte oder 0,75 Prozent auf 3 542,42 Einheiten. In einem ruhigem und umsatzschwachen Geschäft pendelte der Leitindex mehrmals zwischen Plus und Minus.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat den Handel am Montag bei moderatem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 26,5 Punkte oder 0,75 Prozent auf 3 542,42 Einheiten. In einem ruhigem und umsatzschwachen Geschäft pendelte der Leitindex mehrmals zwischen Plus und Minus. Im Späthandel konnte er sich vom internationalen Umfeld abkoppeln und drehte deutlicher nach oben.

Zu den auffälligsten Werten zählten Voestalpine , die mit einem Abschlag von 1,55 Prozent auf 34,90 Euro auf den Leitindex drückten. "Bei der Aktie scheint es nach wie vor einen größeren Verkäufer im Markt zu geben. Der europäische Stahl-Sektor zeigte sich heute freundlich", sagte ein Händler.

Fester tendierten hingegen die Ölwerte. So zogen OMV um 2,65 Prozent auf 41,84 Euro an. Schoeller-Bleckmann kletterten um 5,22 Prozent auf 57,00 Euro. Auch Telekom Austria waren gesucht und legten um 1,43 Prozent auf 13,49 Euro zu.

Die Bankwerte tendierten freundlich. Während Erste Group um 0,88 Prozent auf 41,20 Euro stiegen, konnten sich Raiffeisen International um 0,44 Prozent auf 80,65 Euro (301 880 Stück) verbessern.

Wienerberger schlossen im Vorfeld der für Dienstag anstehenden Ergebnisse unverändert bei 17,80 Euro . Auch A-TEC Industries legt am Dienstag Zahlen vor. Die Aktien gewannen 5,22 Prozent auf 56,40 Euro.

Intercell hat im ersten Halbjahr wie erwartet den Umsatz deutlich gesteigert und den Verlust verringert. Für 2008 werde ein positives Gesamtjahresergebnis erwartet, hieß im Ausblick. Sal. Oppenheim bestätigte die Kaufempfehlung sowie den fairen Wert von 34 Euro für die Titel. Intercell-Aktien legte leicht um 0,16 Prozent auf 30,65 Euro zu.

Verbund schlossen um 2,25 Prozent fester bei 48,55 Euro (211 574 Stück). Die Analysten der Ersten Bank hatten die Einstufung von "Hold" auf "Buy" und das Kursziel von 55 auf 58,50 Euro erhöht.

Goldman Sachs kürzte das Kursziel für Christ Water von 11,00 auf 9,66 Euro und behielt die "neutral"-Einstufung bei. CWT-Aktien rutschten um 4,08 Prozent auf 7,28 Euro ab.

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