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Osteuropäische Börsen schließen mit Gewinnen

Die wichtigsten osteuropäischen Börsenindizes haben den Handel am Montag mit Aufschlägen beendet. Während in Budapest nur ein leichtes Plus verzeichnet wurde, tendierten Prag und Warschau etwas fester.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. In Budapest stieg der Leitindex BUX um 0,35 Prozent auf 28 511,38 Zähler. Das Indexschwergewicht MOL konnte mit einem Plus von 1,39 Prozent auf 28 895 Forint am stärksten zulegen. Laut Mark Möbius, Chef von Templeton Asset Management, würde eine Fusion zwischen MOL und OMV durchaus Sinn machen und Wert für die Aktionäre schaffen. Das Fondsverwalter hält Anteile an beiden Unternehmen.

Magyar Telekom kletterten um 1,22 Prozent auf 992 Forint. Richter Gedeon verteuerten sich um 0,92 Prozent auf 37 950 Forint.

Die Verliererliste wurde von Raba mit einem Verlust von 4,98 Prozent auf 2 556 Forint angeführt. TVK büßten 1,33 Prozent auf 7 790 Forint ein. OTP Bank gaben 1,10 Prozent auf 9 450 Forint ab.

In Warschau gewann der Wig20 0,64 Prozent auf 3 656,88 Zähler. Der breiter gefasste WIG-Index fiel hingegen um 0,13 Prozent auf 60 287,53 Einheiten. Tagesgewinner im Wig20 waren, wie auch im Prager PX , Papiere des Versorgers CEZ mit einem Plus von 3,78 Prozent auf 167,50 Zloty. Das Unternehmen verklagt eine Minengesellschaft auf Schadenersatz in der Höhe von 22 Mrd. tschechischen Kronen, da ein langfristiger Vertrag über Kohlelieferungen doch nicht zustande gekommen ist.

Pgnig kletterten um 3,18 Prozent auf 5,19 Zloty. BRE Bank stiegen um 1,76 Prozent auf 520,00 Zloty. Das Unternehmen rechnet damit, das Jahresziel von zwei Millionen Kunden zu übertreffen. Kghm stiegen um 1,54 Prozent auf 125,40 Zloty, nachdem der Kupferpreis den Anstieg der letzten Wochen fortgesetzt hatte.

Polimex Mostosta verloren am stärksten mit einem Minus von 3,45 Prozent auf 9,80 Zloty. Prokom Software büßten 1,48 Prozent auf 133,50 Zloty ein. PKN Orlen fielen um 0,72 Prozent auf 55,10 Zloty.

In Prag gewann der Leitindex PX 0,69 Prozent auf 1 828,80 Zähler. Tagesgewinner waren CEZ mit einem Plus von 3,20 Prozent auf 1 224,00 Kronen. Unipetrol gewannen 3,14 Prozent auf 315,20 Kronen. Erste Bank stiegen um 0,13 Prozent auf 1 492,00 Kronen.

Telefonica O2 führte die Liste der Verlierer mit einem Minus von 1,89 Prozent auf 535,20 Kronen an. Philip Morris büßten 1,42 Prozent auf 9 735,00 Kronen ein.

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