Aktien
Ruhiger Handel in Wien bei geringen Umsätzen

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei schwachen Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel um 0,66 Prozent auf 3 747,05 Einheiten. Nach zwischenzeitlichen Gewinnen zu Mittag drehte die Wiener Börse belastet von den US-Börsen am Nachmittag in die Verlustzone.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei schwachen Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel um 0,66 Prozent auf 3 747,05 Einheiten. Nach zwischenzeitlichen Gewinnen zu Mittag drehte die Wiener Börse belastet von den US-Börsen am Nachmittag in die Verlustzone. Händler sprachen von einem ruhigen Handel.

Austrian Airlines (AUA) schlossen um 2,22 Prozent höher bei 5,52 Euro. Einem Medienbericht zufolge zeichne sich eine Einigung über den Einstieg des saudi-arabischen Investors Al Jabar ab. Nach einer langen Verhandlung am Mittwoch gehen beide Seiten von einer Vertragsunterzeichnung ab, berichtet das Magazin "Format" in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.

Die Werte der Telekom Austria konnten sich von den deutlichen Kursverlusten der vergangenen Wochen erholen und kletterten 2,28 Prozent auf 14,35 Euro. OMV sanken 1,16 Prozent auf 45,20 Euro . Die EU-Kommission hat wie erwartet wegen Wettbewerbsbedenken die Einleitung einer vertieften Prüfung der geplanten Übernahme der ungarischen MOL durch OMV bekanntgegeben.

Versorgerwerte wurden in ganz Europa von den guten Ergebnisse des britischen Mitbewerbers International Power und der deutschen Eon gestützt. In Wien gewannen EVN 0,97 Prozent auf 83,00 Euro und Verbund 2,83 Prozent auf 47,63 Euro.

Weiters wurden einige aktuelle Analystenkommentar bekannt. Palfinger gingen mit plus 0,54 Prozent bei 22,27 Euro aus dem Handel. Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben das Kursziel für die Aktie von 38 auf 30 Euro gesenkt. Das Anlagevotum "Buy" wurde hingegen bestätigt.

Andritz verteuerten sich um 0,61 Prozent auf 36,00 Euro. Sal Oppenheim hat die Kaufempfehlung "Strong Buy" beibehalten. Die Experten sehen die Aktien mit 51,60 Euro weiterhin als "fair bewertet" an.

Raiffeisen International sanken 1,81 Prozent auf 80,80 Euro. Die Experten von JP Morgan haben die Bewertung der Anteilsscheine mit dem Anlagevotum "Neutral" gestartet. Als Kursziel wurden 100 Euro errechnet. Die Wertpapiere des Mitbewerbers Erste Bank gerieten ebenfalls unter Druck und gaben um 2,62 Prozent auf 36,41 Euro nach.

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