Aktien: US-Börsen starten schwächer

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US-Börsen starten schwächer

Die Wall Street ist am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Ein steigender Ölpreis belastete den Markt.

HB NEW YORK. Außerdem drückten Händlern zufolge Herabstufungen großer US-Unternehmen auf die Stimmung. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verlor in den ersten Handelsminuten um 0,3 Prozent auf 11.011 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index büßte 0,13 Prozent auf 1292 Zähler ein. Der Index der US-Technologiebörse Nasdaq lag mit 2328 Stellen um 0,11 Prozent im Minus.

Der Ölpreis kletterte nach den anhaltenden Spannungen mit dem Öl-Exporteur Iran um knapp 70 Cent auf rund 64,50 Euro. Die positiven US-Konjunkturdaten - das Handelsbilanzdefizit im November und die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeistlosenhilfe fielen geringer aus als erwartet - halfen den heimischen Aktien zunächst nur wenig.

Zu den schwächeren Einzelwerten zählten die Papiere von Coca-Cola. Sie büßten 0,6 Prozent auf 41,42 Dollar ein. Goldman Sachs hatte das Rating für den weltgrößten Softdrinkproduzenten auf "in-line" von "outperform" nach unten korrigiert. Auch die Aktien der Bank JP Morgan gaben nach einer Herabstufung durch Piper Jaffray nach.

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