Aktien Wien
ATX startet kaum verändert in die Woche

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei schwachem Volumen mit nur wenig verändert Tendenz beendet. Der ATX stieg geringfügig um 0,35 Punkte oder 0,01 Prozent auf 3 750,96 Einheiten. Der ATX startete nahezu unverändert in die neue Handelswoche.

HB WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei schwachem Volumen mit nur wenig verändert Tendenz beendet. Der ATX stieg geringfügig um 0,35 Punkte oder 0,01 Prozent auf 3 750,96 Einheiten. Der ATX startete nahezu unverändert in die neue Handelswoche. Nach negativen Vorgaben von den asiatischen Märkten zeigten sich die Börsen in Europa anfangs einheitlich schwächer. Im weiteren Verlauf arbeiteten sich die Märkte angesichts freundlicher US-Futures in den grünen Bereich vor, drehten dann aufgrund der schwachen Eröffnung an den US-Börsen jedoch wieder ins Minus ab.

Händler in Wien berichteten von einem ruhigen und umsatzschwachen Geschäft. "Es war nur wenig los und die Volumina blieben bescheiden", meinte ein Marktteilnehmer. Die Meldungslage war von Analystenkommentaren dominiert.

Die heimischen Bankwerte zeigten kein klares Bild. Während Erste Bank um 1,69 Prozent auf 34,93 Euro anzogen, schlossen Raiffeisen International um 1,49 Prozent schwächer bei 78,56 Euro.

Unter den weiteren Indexschwergewichten legten OMV leicht um 0,06 Prozent auf 46,84 Euro zu. Voestalpine gaben um 1,56 Prozent auf 38,60 Euro nach und Telekom Austria verbesserten sich um 1,09 Prozent auf 18,51 Eur. Die Telekom wird kein Angebot für die ukrainische Ukrtelecom legen, wurde bekannt.

Strabag zogen kräftig um 7,50 Prozent auf 43,00 Euro nach oben und konnten damit an die Freitagsgewinne anschließen. Goldman Sachs startet die Bewertung der Titel mit "buy" und setzt die Papiere zudem auf die "Conviction Buy List".

Hingegen wurde das Anlagevotum für Wienerberger von den Analysten von "buy" auf "neutral" zurückgenommen und das Kursziel von 42,12 auf 3,40 Euro gesenkt. Die Aktien des Baustoffkonzerns büßten 2,95 Prozent auf 28,63 Euro ein.

Laut Marktteilnehmern hat die Deutsche Bank ihre Einschätzung für A-Tec von "buy" auf "hold" reduziert und das Kursziel von 107 auf 80 Euro gekappt. A-Tec-Aktien schlossen um 5,02 Prozent schwächer bei 59,00 Euro.

Mit Abschlägen präsentierten sich auch die Versicherer. So korrigierten Vienna Insurance nach den deutlichen Freitagsgewinnen um 2,76 Prozent nach unten auf 55,01 Euro . Uniqa schlossen um 3,59 Prozent tiefer bei 16,12 Euro.

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