Aktien Wien
Schwergewichte belasten ATX

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei schwachem Volumen mit etwas tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 13,92 Punkte oder 0,37 Prozent auf 3 750,61 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei schwachem Volumen mit etwas tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 13,92 Punkte oder 0,37 Prozent auf 3 750,61 Einheiten.

Zum Wochenausklang pendelte der ATX mehrmals zwischen Gewinn- und Verlustzone hin und her. Die Erholung des Großteils der europäischen Aktienmärkte machte Wien nur bedingt mit. Fundamentale Nachrichten blieben Mangelware, dafür rückten mehrere Analysen in den Fokus.

Gebremst wurde der ATX vor allem von den Verlusten der Schwergewichte, und hier wiederum am deutlichsten von Raiffeisen International. Die Aktie brach um 3,13 Prozent auf 79,75 Euro ein. Erste Bank gaben um 1,07 Prozent auf 34,35 Euro nach.

Voestalpine verbuchten den geringsten Verlust unter den heimischen "Blue Chips". Die Aktien verloren 0,23 Prozent auf 39,21 Euro. Die Analysten von Sal. Oppenheim haben in einer Ersteinschätzung die Aktien der Voestalpine mit "Neutral" eingestuft. Sie sehen die Aktie mit 48 Euro als fair bewertet an.

Nachrichtenlos stiegen Vienna Insurance im Späthandel deutlich um 4,55 Prozent auf 56,57 Euro an die ATX -Spitze. Mitbewerber Uniqa fiel hingegen um 3,07 Prozent auf 16,72 Euro.

Gut gesucht waren Verbund , die um 2,42 Prozent auf 43,62 Euro stiegen. Strabag legten 3,36 Prozent auf 40,0 Euro zu. Wie am Vorabend bekannt wurde, hält die Haselsteiner Familienprivatstiftung nach dem Zukauf von knapp über hunderttausend Aktien nun wieder eine Sperrminorität an dem Baukonzern.

Andritz gewannen nach einer Empfehlung durch JP Morgan 2,12 Prozent auf 31,86 Euro . Die Investmentbank hat ihre Einstufung "overweight" und das Kursziel von 53 Euro für die Aktie bestätigt.

Ebenfalls von Sal.Oppenheim kam eine Studie zu Polytec. Die Experten heben das Kursziel von 10,6 auf 11,3 Euro an und bestätigen die Anlageempfehlung "Buy". Polytec-Papiere reduzierten sich um 0,41 Prozent auf 9,69 Euro.

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