Aktien
Wiener Börse mit kleinem Plus auf Jahreshoch

Die Wiener Börse hat am Dienstag mit höheren Notierungen geschlossen und damit ihre Gewinnserie fortgesetzt. Der ATX stieg um 15,26 0,66 Prozent auf ein neues Jahreshoch von 2 323,36 Punkte.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat am Dienstag mit höheren Notierungen geschlossen und damit ihre Gewinnserie fortgesetzt. Der ATX stieg um 15,26 0,66 Prozent auf ein neues Jahreshoch von 2 323,36 Punkte. Nach den kräftigen Kursgewinnen vom Vortag hatten Gewinnmitnahmen zeitweise den Markt ins Minus gedrückt, dank eines festen Späthandels stand am Ende erneut ein Plus. Händlern zufolge verlief der Handel überwiegend ruhig. Für positive Impulse sorgten am Nachmittag die in den USA veröffentlichten Immobilienmarktdaten.

Größter Gewinner im prime market waren am Dienstag Immoeast mit einem Plus von 11,79 Prozent auf 2,19 Euro. Gute Nachfrage gab es auch vom Flughafen Wien , die Aktie stieg um 3,09 Prozent auf 28,35 Euro. bwin legten 2,95 Prozent auf 28,31 Euro zu.

Mit positiven Vorzeichen schlossen unter den Index-Schwergewichten Telekom Austria (plus 2,33 Prozent auf 11,00 Euro), Voestalpine (plus 1,30 Prozent auf 21,00 Euro) und OMV (plus 1,19 Prozent auf 28,82 Euro). Ein kleines Minus gab es unter den Schwergewichten lediglich für die Erste Group . Die Aktie war nach einer Citigroup-Kaufempfehlung fest in den Handel gestartet, drehte im Verlauf aber ins Minus und schloss mit einem Abschlag von 0,16 Prozent auf 25,29 Euro.

Größter Verlierer im prime market waren ECO Business mit einem Minus von 7,48 Prozent auf 2,72 Euro. Bei höherem Volumen schwach zeigten sich Zumtobel und fielen um 2,35 Prozent auf 7,48 Euro.

Keine Impulse für den Handel brachten Marktteilnehmern zufolge die vorgelegten Unternehmensergebnisse. Austrian Airlines (AUA) schlossen nach der Veröffentlichung von Halbjahreszahlen unverändert bei 4,42 Euro. Die von der Airline gemeldeten Verluste dürften angesichts der Lufthansa-Übernahme an der Börse ignoriert worden sein, hieß es am Markt.

RHI fielen nach Vorlage von deutlichen Ergebnisrückgängen im Halbjahr um 0,59 Prozent auf 15,06 Euro. Analysten zufolge lagen die Zahlen im Rahmen der Erwartungen, positiv wurde hingegen der Ausblick des Feuerfestkonzerns gewertet.

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