Aktienhandel Osteuropa
Börsen in Warschau und Prag schließen schwächer

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. In Osteuropa sind die wichtigsten Börsen am Dienstag leichter aus dem Handel gegangen. In Warschau fiel der Leitindex WIG-20 um 1,40 Prozent auf 3 535,99 Zähler. Der breiter gefasste WIG-Index verlor unterdessen 1,04 Prozent auf 59 885,65 Punkte. Die Titel von Agora legten gegen den Trend 3,56 Prozent auf 43,6 Zloty zu. Die PKO Bank verbesserte sich um 1,39 Prozent auf 51,2 Zloty. Netia gaben hingegen um 4,66 Prozent auf 3,89 Zloty nach. TVN verloren 4,42 Prozent auf 23,8 Zloty.

In Prag verlor der Leitindex Px50 0,78 Prozent auf 1 805,40 Zähler. Gegen den Trend stärker zeigten sich Philip Morris mit einem Plus von 3,23 Prozent auf 11 186 Kronen. Unipetrol stiegen um 0,73 Prozent auf 249,4 Kronen. Zentiva verloren 1,98 Prozent auf 1 434 Kronen. Ceske Energeticke Zavody (CEZ) gaben um 1,79 Prozent auf 1 044 Kronen nach. Pegas fielen um 1,36 Prozent auf 798,1 Kronen.

An der Börse in Budapest gab der Leitindex BUX um 0,83 Prozent auf 25 884,71 Punkte nach. Zu den größten Gewinnern zählten die Papiere von Raba Magyar Vagon , die 2,50 Prozent auf 1 517 Forint zulegten. Das Pharmaunternehmen Egis verbesserte sich um 1,67 Prozent auf 19 500 Forint. Die Magyar Telekom musste hingegen einen hohen Abschlag von 9,16 Prozent auf 952 Forint hinnehmen. Tiszai Vegyi Kombinat verloren 3,30 Prozent auf 8 210 Forint.

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