Aktienhandel Wien
ATX schließt im Minus

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 42,81 Punkte oder 0,88 Prozent auf 4 830,17 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 42,81 Punkte oder 0,88 Prozent auf 4 830,17 Einheiten.

Das schwache internationale Börsenumfeld zog den ATX auch am Mittwoch etwas nach unten. Das Geschäft in Wien wurde trotz einiger Analystenkommentare als unspektakulär beschrieben.

Unter den größeren Verlierern fanden sich Andritz mit minus 3,71 Prozent auf 50,55 Euro (337 618 gehandelte Stück in Einfachzählung). OMV sanken um 1,90 Prozent auf 46,01 Euro. JP Morgan hat die Einstufung von "underweight" auf "neutral" erhöht und sieht ein Kursziel von 49 Euro. Voestalpine verloren 1,70 Prozent auf 62,61 Euro. Die Bankwerte zeigten sich nur wenig verändert.

General Shale, die amerikanische Tochter von Wienerberger , hat 100 Prozent eines kanadischen Kunststeinherstellers übernommen. Wienerberger-Aktien fielen um 1,46 Prozent auf 53,20 Euro. Hingegen konnten die Titel der Post um 0,23 Prozent auf 34,25 Euro zulegen. Bear Stearns hat die Titel in einer Ersteinschätzung mit "peer perform" und einem fairen Wert von 32,5 Euro bedacht.

UBS nimmt die Bewertung von Palfinger mit "buy" und einem Kursziel von 51 Euro neu auf. Die Aktien des Kranherstellers gaben dennoch um 1,88 Prozent auf 36,01 Euro nach. Die Unternehmens Invest hat von der Kartellbehörde grünes Licht für den Einstieg bei Varioform PET Verpackung erhalten. Unternehmens-Invest-Titel korrigierten nach den deutlichen Zugewinnen der vergangenen Tage um 7,32 Prozent auf 19,00 Euro.

Schwach präsentierte sich erneut die Immobilien-Werte. "Die Probleme im amerikanischen Sektor sorgen auch bei uns für Unsicherheit", sagte ein Händler. So büßten CA Immobilien Anlagen 4,19 Prozent auf 19,00 Euro ein. Immofinanz verbilligten sich um 2,32 Prozent auf 9,67 Euro, und Immoeast gaben 2,73 Prozent auf 9,61 Euro nach. Die Analysten der Credit Suisse haben ihre Einschätzung "outperform" sowie das Kursziel von 12,61 Euro für Immoeast bestätigt.

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