Aktienmarkt Osteuropa
Prager Börse schließt auf Rekordhoch

Die Börsen in Osteuropa haben am Donnerstag zugelegt. Die deutlichsten Kursgewinne verzeichnete die Börsen in Warschau und Budapest. Die Prager Börse schloss auf einem Höchststand.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. In Warschau stieg der Leitindex WIG-20 um 1,51 Prozent auf 3 744,58 Punkte. Der breiter gefasste WIG-Index gewann 1,37 Prozent auf 64 698,72 Zähler. Nur zwei Wig20-Titel beendeten den Börsentag mit negativen Vorzeichen. Aktien der BZ WBK sanken um 1,32 Prozent auf 298 Zloty. PKO Bank Polski verloren 0,09 Prozent auf 53 Zloty. Auf der Gewinnerseite befanden sich mit Aufschlägen von 4,43 Prozent auf 22,87 Zloty Anteilsscheine des Telekombetreibers TP SA. Papiere der Bre Bank stiegen um 3,65 Prozent auf 539 Zloty. Papiere des Medienunternehmens TVN SA verteuerten sich um 2,97 Prozent auf 22,50 Zloty. CEZ-Aktien gewannen 2,80 Prozent auf 147 Zloty.

In Prag stieg der Leitindex PX um 0,57 Prozent auf 1 853,10 Punkte. Aktien von Orco waren gut gesucht und stiegen um 2,75 Prozent auf 3 460 Kronen. Das Unternehmen hat mehr als 1,3 Mill. neuer Aktien zum Wert von 115 Euro je Anteilsschein ausgegeben. Die neuen Aktien werden an den Börsen in Prag, Warschau, Budapest und Paris notiert. Titel der Ersten Bank stiegen um 2,25 Prozent auf ein Rekordhoch von 1 729 Kronen. Papiere der Komercni Banka legten um 0,58 Prozent auf 3 965 Kronen zu. Im negativen Bereich lagen Central Euro Media-Aktien mit Abschlägen von 0.83 Prozent auf 1914 Kronen. Anteilsscheine von Philip Morris gaben um 0,76 Prozent auf 10 540 Kronen nach. CEZ-Titel verloren 0,19 Prozent auf 1 072 Kronen.

In Budapest stieg der Leitindex BUX um 0,97 Prozent auf 26 753,84 Zähler. Wie schon am Vortag führten Aktien der OTP Bank die Liste der Tagesgewinner mit einem Zuwachs von 2,97 Prozent auf 9 750 Forint an. JP Morgan hob die 2009-Gewinnprognosen für die Aktien um sieben Prozent auf 1 092 Forint je Aktie an. Titel von Magyar Telekom stiegen um 2,33 Prozent auf 967 Forint. Emasz-Aktien verteuerten sich um 2,00 Prozent und gingen bei einem Rekordhoch von 25 450 Forint aus dem Handel. Auf der Verliererseite befanden sich Richter Gedeon-Aktien mit Abschlägen von 1,50 Prozent auf 35 855 Forint. Anteilsscheine von Fotex Reszvenytarsasag gaben um 1,35 Prozent nach und schlossen bei 952 Forint. Papiere von Magyar Olay es Gazipari (Mol) sanken um 0,61 Prozent auf 24 450 Forint./

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