Aktienmarkt Wien
ATX knapp im Minus

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei schwachem Volumen mit knapp behaupteten Notierungen beendet. Der ATX fiel um 8,76 Punkte oder 0,18 Prozent auf 4 789,44 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Der heimische Aktienmarkt konnte im Späthandel nur kurz in die Gewinnzone drehen. Angeführt wurde der Stimmungswechsel von Aufschlägen bei den Schwergewichten OMV und Telekom Austria , zum Schluss reichte es jedoch nicht für ein positives Vorzeichen vor dem ATX . Händler sprachen jedoch von einem "langweiligen Geschäft" mit niedrigen Umsätzen und ohne Unternehmens- und Analystenmeldungen.

OMV profitierten von einem starken europäischen Branchenumfeld und dem gestiegenen Ölpreis. Die Aktien drehten im Verlauf ins Plus und schlossen um 0,97 Prozent fester bei 47,70 Euro (511 047 gehandelte Stück in Einfachzählung). Auch die Papiere der Telekom Austria legten mit einem Plus von 0,37 Prozent auf 19,22 Euro klar zu (1,019 249 Stück).

Die übrigen Schwergewichte schlossen schwächer. Voestalpine pendelten mehrmals zwischen Gewinn- und Verlustzone, um zum Schluss um 0,83 Prozent auf 57,12 Euro nachzugeben.

Bei Eco Business-Immobilien steht eine Kapitalerhöhung von bis zu 17,5 Millionen. Stück neuen Aktien sowie bei voller Ausnutzung der Bezugsrechte oder Überzeichnung eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 2,5 Mill. zusätzlichen neuen Aktien ins Haus. Der Maximalpreis wurde mit 16 Euro je Aktie festgelegt. Die bestehenden Aktionäre erhalten Bezugsrechte im Ausmaß von vier neuen für fünf bestehende Aktien. Eco Business fielen um 1,48 Prozent auf 12,66 Euro (24 727 Stück).

Die Aktien der Austrian Airlines Group (AUA) verloren im Verlauf immer weiter an Boden und notierten zum Schluss mit einem Kursabschlag von 1,86 Prozent auf 10,55 Euro (446 723 Stück). Bwin-Aktien setzten die Berg- und Talfahrt der vergangenen Tage fort. Diesmal ging um 2,58 Prozent auf 27,23 Euro tiefer (113 012 Stück).

Die Immobilienwerte standen bei guten Umsätzen unter Druck. So gaben CA Immo International um 4,01 Prozent auf 14,13 Euro nach. Immoeast Immobilien Anlagen verschlechterten sich um 0,94 Prozent auf 10,59 Euro (2,833 713 Stück).

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