Asiatische Aktienmärkte
Investoren in Fernost bleiben in der Deckung

Die asiatischen Börsen erleben eine der langweiligsten Wochen seit langem. Das gilt vor allem für den japanischen Leitindex Nikkei. Seit vier Tagen bewegt sich dieser ohne Impulse mehr oder weniger seitwärts. Heute tritt er komplett auf der Stelle.
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HB TOKIO. Der Tokioter Aktienmarkt hat sich am Donnerstag den vierten Tag hintereinander ohne größere Impulse präsentiert. Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte schloss die Winzigkeit von einem Punkt höher bei 10 311 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gewann immerhin 0,2 Prozent auf 904 Zähler.

Händler machten anhaltende Sorgen um die Schuldenkrise in der Euro-Zone für den impulslosen Handel mitverantwortlich. Aber auch die schwachen Vorgaben aus den USA drückten die Kauflaune: An der Wall Street hatte der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent schwächer bei 11 457 Punkten geschlossen, S&P 500 und Nasdaq 100 hatten jeweils rund ein halbes Prozent nachgegeben.

Nicht nur in Japan waren stärkere Kursausschläge Mangelware, auch an den anderen Börsen in Fernost gab es wenig Bewegung. Der Regionalindex S&P Asia lag am Morgen 0,3 Prozent im Minus. In Hongkong gab der Hang-Seng-Index 0,4 Prozent nach, auf dem chinesischen Festland gewann der Composite-Index der Börse Shanghai 0,2 Prozent an Wert.

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