Asiatischer Aktienhandel
Tokios Börse schließt leichter

Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Mittwoch uneinheitlich gezeigt. In Tokio sorgten negative Vorgaben aus New York und weitere Anzeichen für eine Konjunkturschwäche in den USA für Verluste. Insbesondere Exportwerte wie Sony gaben nach und drückten den Nikkei-Index auf ein Einmonatstief.

HB TOKIO. Der breit angelegte Topix gab um 3,11 Punkte oder 0,23 Prozent auf 1346,08 Punkte nach. Am Devisenmarkt notierte der Dollar zum Mittag schwächer bei 107,78-83 Yen nach 107,92-95 Yen am späten Vortag. Der Euro notierte zum Dollar stetig mit 1,5567-72 Dollar nach 1,5569-72 Dollar am späten Vortag. Zum Yen lag der Euro leichter bei 167,82-87 Yen nach 168,05-09 Yen im späten Vortagshandel.

Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed blieb der Handel relativ dünn. An den anderen Märkten in Fernost legten die Kurse unter anderem wegen Gewinnen bei Finanztiteln zu.

Aufwärts ging es in Singapur, Taiwan, Seoul und Shanghai. Die Börse in Hongkong blieb wegen eines Tropensturms geschlossen.

In Japan belasteten vor allem die jüngsten Daten zum US-Verbrauchervertrauen. Demnach ist die Stimmung in den USA wegen der rasant steigenden Preise so schlecht wie seit 16 Jahren nicht mehr. Auch auf dem US-Häusermarkt sieht es neuen Erhebungen zufolge nicht nach Entspannung aus: Der Preisverfall setzte sich dort zuletzt mit Rekordgeschwindigkeit fort. Zu den Verlierern in Tokio gehörte Sony mit einem Minus von 1,6 Prozent und Canon mit einem Abschlag von 0,5 Prozent.

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