Asienbörsen
Bank-Aktien bremsen Nikkei aus

Die Börsen in Fernost sind am Montag überwiegend mit Kursgewinnen in die Woche gestartet. Sorgen um die Lage im Bankensektor haben allerdings in Japan den breiten Markt belastet.

HB TOKIO/HONGKONG. Die Börsen in Tokio hat am Montag uneinheitlich geschlossen. Während der Leitindex Nikkei 225 0,20 Prozent auf 9 808,99 Zähler gewann, gab der breiter gefasste Topix 0,38 Prozent auf 870,67 Punkte ab. Sorgen um die Lage im Bankensektor hätten den breiten Markt belastet, hieß es. Zugleich hätten aber Hoffnungen auf positive Konjunkturdaten aus China den Nikkei gestützt.

Auch die Märkte in Shanghai, Hongkong, Australien, Südkorea und Singapur legten zu.

Zu den Verlierern gehörten Chip-Werte in Folge von Kursverlusten dieses Sektors im New Yorker Aktienhandel am Freitag. Die vom britischen Regierungschef Gordon Brown angeheizte Diskussion über eine Bankenbeteiligung an den Kosten der Finanzkrise belastete Bankenwerte. So verlor die Aktie der japanischen Großbank Sumitomo Mitsui Financial Group 3,2 Prozent.

Die Hoffnung auf gute Konjunkturdaten aus China im Wochenverlauf trieb die Kurse von Unternehmen nach oben, deren Produkte auch verstärkt in der Volksrepublik verkauft werden. Zu denen zählt der Hersteller von Landwirtschaftgeräten, Kubota, dessen Aktie um acht Prozent zulegte.

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