Börse Frankfurt Angriff vertagt

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Banken nach Yellen-Rede gefragt
Diese Aktien glänzen mit den höchsten Dividendenrenditen
Deutschland – Platz 5: Siemens
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Siemens zählt zu den deutschen Unternehmen, bei denen 2017 die höchsten Dividendenrenditen zu erwarten sind. Mit einer prognostizierten Rendite von 3,2 Prozent empfiehlt die DZ-Bank zudem, Siemens-Aktien zu kaufen.

Deutschland – Platz 4: BASF
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Auch der deutsche Chemiekonzern BASF zählt zu den Unternehmen mit der höchsten Dividenden-Rendite 2017. So prognostiziert die DZ Bank eine Rendite von 3,5 Prozent – 0,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

Deutschland – Platz 3: Deutsche EuroShop
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Die Deutsche EuroShop AG ist an zahlreichen Einkaufszentren in Deutschland beteiligt. Die Geschäfte laufen gut – die DZ Bank prognostiziert eine Dividenden-Rendite von 3,8 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es noch 3,6 Prozent.

Deutschland – Platz 2: Axel Springer
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Die Axel Springer SE kommt mit einer erwarteten Dividenden-Rendite von 4,0 Prozent in dem Ranking auf Platz zwei in Deutschland.

Deutschland – Platz 1: Allianz
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Spitzenreiter in Deutschland ist die Allianz SE. Dem Münchener Versicherungskonzern wird eine Dividenden-Rendite von 5,0 Prozent vorhergesagt – 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Europa – Platz 5: British American Tobacco
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Im europäischen Ausland schafft es die British American Tobacco auf Platz fünf. Mit einer erwarteten Dividenden-Rendite von 3,6 Prozent würde das britische Unternehmen seine Zahlen von 2016 um 0,3 Prozent zu übertreffen.

Europa – Platz 4: Novartis
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Dem Schweizer Pharmakonzern Novartis wird eine Dividenden-Rendite von 3,9 Prozent vorhergesagt.

Unter den Einzelwerten führten Finanztitel die Gewinnerlisten auf dem Parkett an. Die Anleger der Geldhäuser setzen darauf, dass mit dem Ende der Niedrigzinsen in den Vereinigten Staaten die Geschäfte dort dicker ausfallen. Im Dax führten Deutsche Bank mit einem Plus von 2,5 Prozent die Gewinnerliste an. Commerzbank schlossen zwei Prozent fester. Bei den europäischen Banken standen die spanische BBVA und die französische Societé Generale mit Kursgewinnen von um die zwei Prozent ganz oben. Die Anleger hoffen, dass mit einem Ende der Nullzinspolitik zumindest in der weltgrößten Volkswirtschaft die lange Durststrecke für die Geldhäuser zu Ende geht.

Erleichterung zudem bei den Aktionären der Credit Agricole: Frankreichs größte Filialbank schwächelt zwar auf dem Heimatmarkt, doch sank der Nettogewinn im Schlussquartal 2016 weniger stark als befürchtet. Die Titel stiegen um 5,7 Prozent auf 12,43 Euro und waren damit in Paris der Favorit im Auswahlindex CAC40.

In Paris trugen die Aktien von Peugeot die rote Laterne: Nach einem Plus von über vier Prozent am Dienstag rutschten die Aktien um bis zu 3,1 Prozent ab. Die Chefin des Opel-Mutterkonzerns General Motors informiert die Führung des deutschen Autobauers am Mittwoch über den möglichen Verkauf von Opel an Peugeot. Barra sei derzeit zu Gesprächen mit dem Opel-Team in der Zentrale in Rüsselsheim, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Peugeot-Anleger könnte die Sorge vor zu vielen Zugeständnissen verschrecken, kommentierte ein Börsianer den Abschlag der Peugeot-Aktien.

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2 Kommentare zu "Börse Frankfurt : Angriff vertagt"

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  • Ach was, es gibt eine Trump-Rally? Laut unseren "Fachleuten" oder gar "Politikern" sollte doch jetzt die Welt untergehen. Wie schon nach dem Brexit. Ach, übrigens, die Griechenland-Krise, die ist wieder da. Nein, die war nie weg. Dank unserer "Fachleuite" und "Politiker".

  • Beim Dax Hoch ist nur die Frage, wieviel Hoch von der einheimischen Wirtschaft kommt und wieviel Hoch auf die Spekulation des Dow Jones geschuldet ist.

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