Börse Frankfurt: Dax-Anleger hoffen auf Ende der Euro-Krise

Börse Frankfurt
Dax-Anleger hoffen auf Ende der Euro-Krise

Endlich mal gute Nachrichten: Die Euro-Zone wächst erstmals seit Anfang 2012 wieder. Das treibt den Dax an. Allerdings trüben maue Bilanzen aus den USA die Stimmung - abgesehen von Apple.
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FrankfurtDie Hoffnung auf eine anziehende Konjunktur in der Euro-Zone hat den europäischen Aktienmärkten am Mittwoch zu neuem Schwung verholfen. Nachdem der Einkaufsmanagerindex für die Währungsunion im Juli erstmals seit anderthalb Jahren wieder ein Wachstum der Privatwirtschaft signalisiert hatte, griffen die Anleger an den hiesigen Aktien- und Devisenmärkten zu. Die Stimmung an der Wall Street war dagegen eher verhalten, da die Großkonzerne Caterpillar und AT&T mit ihren Bilanzen enttäuschten.

Der Dax schloss 0,8 Prozent fester bei 8379,11 Zählern. Zuvor war auf bis zu 8415 Punkte gestiegen, die schwächelnden US-Börsen ließen die Gewinne aber auch hierzulande etwas abbröckeln. Der EuroStoxx50 gewann 1,1 Prozent auf 2752 Zähler. Der Euro kletterte auf bis zu 1,3256 Dollar - der höchste Stand seit einem Monat.


An der Wall Street fiel der Dow Jones mit den 30 Standardwerten um 0,1 Prozent auf 15.558 Punkte. Die größten Verlierer im Dow waren AT&T mit einem Minus von 1,7 Prozent und Caterpillar, die 1,6 Prozent nachgaben. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,1 Prozent auf 1690 Zähler. Der Nasdaq notierte 0,4 Prozent im Plus bei 3594 Punkten.

An der Technologiebörse sorgten vor allem die Zahlen von Apple für gute Stimmung, die bei Umsatz und Gewinn über den Erwartungen lagen - die Aktie des iPhone-Herstellers gewann 5,7 Prozent. Die Papiere des Chipentwicklers Dialog Semiconductor, der Apple beliefert, schlossen mit einem Aufschlag von 6,5 Prozent.

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Daimler auf Achterbahnfahrt

Kommentare zu " Börse Frankfurt: Dax-Anleger hoffen auf Ende der Euro-Krise"

Alle Kommentare
  • Heute wieder viel Dummschwaetzerei im Kommentarblock. Tauscht doch Telefonnummern aus
    dann könnt ihr schneller Bockmist austauschen und andere Schreiber können sinnvolle Restkommentare lesen. Großkotzige PFEIFFEN.

  • sowas von Panne was darüber geschrieben wird.

    Und was soll HB auch anderes machen als zu referieren?

    Klar, aber das weiß schließlich jeder: Laien, wie 1929, wollen die Märkte zertrampeln, aus welchen Gründen auch immer.

    1929 hatte Hitler davon profitiert und alle hatten sich ganz erstaunt umgeguckt, wie so etwas hatte geschehen können.

    Und seine Entourage hat seitdem einfach nicht dazugelernt.

  • HB-Leser hoffen auf Ende der Propaganda

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