Der Ölpreis hebt ab, der Dax schaut nur zu

Börse Frankfurt
Dax bleibt in Novemberlaune

Schon die Spekulationen auf eine Opec-Einigung ließen den Ölpreis die 50-Dollar-Marke knacken. Trotz der Einigung am Abend reagierte der Dax kaum. Er tat, was er schon so oft in diesem Monat gemacht hat: nichts.
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DüsseldorfDer Dax hat sich am Mittwoch nur wenig aus der Deckung getraut. Der Mut der Anleger verblasste früh, schnell trat die für die vergangenen Wochen typischer Trägheit zutage. Und das obwohl beim Opec-Treffen alles schon am Vormittag auf eine unerwartete Einigung deutet, was den Fasspreis Öl die 50-Dollar-Marke knacken ließ. Kurz vor dem Referendum in Italien und den anschließenden Sitzungen der Notenbanken trauen sich die deutschen Anleger noch weniger aufs Parkett als andere europäischer Börsianer. Und in New York feiert man erneut Rekordstände – das gewohnte Bild dieses Novembers. Der Dax schloss 0,2 Prozent fester bei 10.640 Punkten.

Der Gesamtmarkt kommt angesichts der vielen Unwägbarkeiten einfach nicht vom Fleck. Nach einem turbulentem Anfang entwickelte sich der November zum Monat des Stillstands. Am Ende bleibt eine Monatsbilanz von nahezu null. Diese Phase neigt sich in diesen Tagen ihrem Ende zu, Anleger rüsten sich für einen heißen Jahresausklang, denn der Dezember bietet gleich mehrere Höhepunkte.

Zuerst verabschiedete sich der November heute mit dem wichtigsten Termin des Jahres, was die Rohstoffmärkte betrifft. In Wien kamen die Minister der Opec zusammen. Auf der Konferenz beriet das Ölkartell über eine Förderbegrenzung des wichtigsten Rohstoffes der Weltwirtschaft. Der Ölpreis hatte im laufenden Jahr einen heftigen Absturz erlebt, der seinen Höhepunkt im Februar fand, wo ein Barrel des schwarzen Goldes weniger als 30 Dollar notierte. Inzwischen konnte sich der Fasspreis zwar erholen, doch ein nachhaltiger Durchbruch über die wichtige 50-Dollar-Marke ist bisher gescheitert.

Und obwohl es als unwahrscheinlich galt, dass sich die Konferenz der Opec-Staaten zu keiner Begrenzung der Fördermenge durchringen kann, kam es zu einer Einigung. Das Fass Brent verteuerte sich um acht Prozent und knackte erstmals seit Ende Oktober die 50-Dollar-Marke. WTI kostete in der Januar-Auslieferung mit 48,79 Dollar pro Fass acht Prozent mehr.

Saudi-Arabien ist der weltgrößte Erdölförderer und hat die gewichtigste Stimme in der Organisation. Dennoch waren die Interessen der Kartellmitglieder bisher zu unterschiedlich, als dass eine Einigung erzielt werden konnte. Zudem ist eine Preis-Stabilisierung ohne Nicht-Opec-Staaten wie Russland – die Nummer zwei der Welt – oder Iran nicht möglich. Doch der russische Energieminister blieb dem Wiener Treffen fern. Man wolle sich im Rahmen eines Treffens zwischen Opec- und Nicht-Opec-Staaten austauschen, als Nichtmitglied aber nicht an einer regulären Sitzung des Kartells teilnehmen, hieß es aus dem Kreml. Zumindest scheint jetzt eine erster Schritt getan.

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  • Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme

  • Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.

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