Börse Frankfurt

Dax kämpft sich zurück und schließt mit leichten Verlusten

Die Kämpfe im Irak sorgten für Unruhe auf den Märkten. Öl-Engpässe könnten die Weltwirtschaft ins Stocken bringen. Bis zu ein Prozent gab der Dax nach, doch eine stabile Wall Street leistete zum Ende hin Unterstützung.
Update: 13.06.2014 - 18:05 Uhr 32 Kommentare

Börse am Abend

Am Freitag hat sich der Dax nach einem schwierigen Handel zu leichten Verlusten durchgerungen. Die Eskalation im Irak drückte den Deutschen Aktienindex zeitweise ein Prozent ins Minus. Doch am Mittag stabilisierte sich der Leitindex und mit dem Rückenwind einer leicht optimistischen Wall Street nahm er Kurs auf die schwarze Null, verfehlte diese aber. Der Dax beendete den Handel mit 9912 Punkten 0,3 Prozent schwächer.

Anlass zur Sorge bei den europäischen Börsen gaben weitere Scharmützel im Irak. Unter dem Druck der islamistischen ISIS-Kämpfer droht das Land im nahen Osten zu zerbrechen. Die irakische Regierung gerät zunehmend ins Hintertreffen im Kampf gegen die Richtung Bagdad vorrückenden Milizen, die bisher vor allem durch Aktionen im syrischen Bürgerkrieg aufgefallen waren. Mittlerweile prüft die US-Regierung auch militärische Optionen.

“Wie angespannt die Lage mittlerweile im Irak wieder ist, zeigen die Aussagen von US-Präsident Obama, wonach auch Luftschläge nicht ausgeschlossen sind,” sagte Analyst Christian Schmidt von der Helaba in seinen Anmerkungen zum täglichen Handel.

Diese Aktien elektrisieren die Anleger

DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008232125
Börse
L&S

+0,24 +0,84%
+29,39€
Chart von DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.
Lufthansa: Börsen reagieren weltweit auf Gewinnwarnung
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Lufthansa: Börsen reagieren weltweit auf Gewinnwarnung

Aktionäre in die zweite Reihe – so könnte man das Eingeständnis der Lufthansa verstehen, das mal geplante Ergebnis für dieses Jahr wohl nicht zu erreichen. Völlig überraschend senkte Deutschlands größte Fluggesellschaft ihre Erwartungen für die Gewinne in diesem Jahr. Damit dürften auch die Erträge für Anleger schrumpfen. Am Mittwoch schlug diese Nachricht wie eine Bombe an der Börse ein. Die Lufthansa-Aktie verlor in der Spitze 16,1 Prozent. Das war der größte Tagesverlust seit den Anschlägen vom 11. September 2001. Zum Handelsschluss betrug das Minus immer noch 14,2 Prozent. Zusammen mit einer weiteren Gewinnwarnung bremste die Meldung die Aktienmärkte weltweit aus. Auch andere Airline-Titel gingen in die Knie. Air France-KLM-Papiere verloren knapp sieben Prozent, die Titel der British-Airways-Mutter IAG rund drei Prozent.

Kursentwicklung Montag bis Donnerstag: − 14,7 Prozent

ADIDAS AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000A1EWWW0
Börse
L&S

+1,30 +0,71%
+185,36€
Chart von ADIDAS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Adidas: Fußball-WM stimmt Analysten positiv
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Adidas: Fußball-WM stimmt Analysten positiv

Zu den positiven Meldungen der Woche gehört hingegen Aktienanalysen zu Adidas – passend zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Analysten der Berenberg Bank hatten ihr Kursziel für die Aktien des Sportartikelherstellers um drei auf 88 Euro erhöht und dies mit neuen Chancen für das Unternehmen begründet. Nach der Achterbahnfahrt der vergangenen beiden Jahre seien die Aktien für einen Aufschwung prädestiniert, schrieben die Aktienstrategen in einer Studie. Mit Beginn der WM sei zu erwarten, dass Adidas seine Vorreiterstellung im weltweiten Fußballgeschäft behalten werde. Am Donnerstag, dem Tag der Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, legten die Adidas-Titel 1,2 Prozent zu und machten damit zumindest einen kleinen Teil der seit Jahresbeginn eingefahrenen Verluste von rund 15 Prozent wieder gut. Bereits am Dienstag profitierten die Papiere von einem positiven Analystenkommentar und legten bis zu 1,7 Prozent zu. Die Experten von Equinet hatten zuvor ihre "Accumulate"-Empfehlung mit dem Kursziel von 90 Euro bekräftigt und erklärt, Adidas habe gute Chancen, gegenüber dem Dax in den nächsten Wochen aufzuholen. Mit dem Start der Fußball-WM rückten viele Adidas-Produkte ins Rampenlicht, stellte Analyst Ingbert Faust fest.

Kursentwicklung Montag bis Donnerstag: + 2,5 Prozent

BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1

WKN
ISIN
DE0005190003
Börse
L&S

-0,58 -0,60%
+95,21€
Chart von BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1
BMW: Börsianer teilen Hoffnungen nicht
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BMW: Börsianer teilen Hoffnungen nicht

Auf der Verkaufsliste stand im Dax hingegen zumindest am Montag die BMW-Aktie. Ausgelöst hatten das die Analysten der Credit Suisse mit einer negativen Einschätzung. Die Aktien rutschten um 0,4 Prozent ab. Sie seien von den Hoffnungen des Konzerns auf eine Erholung der europäischen Autoverkäufe im zweiten Halbjahr nicht überzeugt, stellten die Experten fest. Selbst auf seinem Heimatmarkt habe BMW im Mai fünf Prozent weniger neue Autos verkauft.

Kursentwicklung Montag bis Donnerstag: − 1,6 Prozent

Hugo Boss: Beobachter halten Marktsegment für attraktiv

WKN
ISIN
Börse

Chart von Hugo Boss: Beobachter halten Marktsegment für attraktiv
Hugo Boss: Beobachter halten Marktsegment für attraktiv
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Hugo Boss: Beobachter halten Marktsegment für attraktiv

Analysten haben diese Woche einige Titel nach oben oder abwärts getrieben, je nachdem, ob sie die Daumen hoben oder senkten. Zu den Profiteuren gehörte der Textilkonzern Hugo Boss. Hier war es ein positiver Kommentar der Analysten der Credit Suisse, der am Montag den Aktien Auftrieb gab. Die Titel kletterten um 1,4 Prozent und zählten damit im MDax zu den Favoriten. Die Marktbeobachter hatten ihr Kursziel auf 106 von 95 Euro erhöht. Hugo Boss agiere in einem attraktiven Segment zwischen Premium- und Luxusklasse, schrieben die Experten. Das Wachstumsprofil sei für die nächsten drei Jahre zwar dem der im Luxus-Segment tätigen Rivalen ähnlich. Boss habe aber dank seiner begrenzten Tätigkeit in Schwellenländern ein etwas defensiveres Profil.

Kursentwicklung Montag bis Donnerstag: + 2,1 Prozent

AIRBUS SE AANDELEN OP NAAM EO 1

WKN
ISIN
NL0000235190
Börse
L&S

-1,30 -1,39%
+92,08€
Chart von AIRBUS SE AANDELEN OP NAAM EO 1
Airbus: Auftrags-Storno lässt Aktie fallen
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Airbus: Auftrags-Storno lässt Aktie fallen

Dies gefällt Börsianern natürlich gar nicht: Der europäische Flugzeugbauer Airbus musste am Mittwoch ein Auftragsstorno melden. Die arabische Fluggesellschaft Emirates habe ihren Auftrag über 70 Langstreckenjets A350 XWB annulliert, teilte Airbus mit. Die Annullierung des Auftrages erfolge mit Blick auf die Überprüfung des Flottenbedarfs von Emirates. Die Fluggesellschaft aus Dubai ist bereits der größte Abnehmer von A380-Jumbos. Die im MDax gelisteten Aktien von Airbus rutschten daraufhin um 3,1 Prozent ab.

Kursentwicklung Montag bis Donnerstag: − 3,1 Prozent

Gagfah

WKN
ISIN
LU0269583422
Börse
P1006

Chart von Gagfah
Gagfah: Anleger reagieren erleichtert auf Investoren-Ausstieg
6 von 16

Gagfah: Anleger reagieren erleichtert auf Investoren-Ausstieg

Mit positiven Nachrichten sorgte auf der anderen Seite der Immobilienkonzern Gagfah am Dienstag für gute Stimmung im Nebenwerte-Index MDax. Die Aktien kletterten auf 12,55 Euro und erreichten damit zeitweise ein Sechseinhalb-Jahres-Hoch. Und das, obwohl der US-Finanzinvestor Fortress seine verbliebene 27,6-prozentige Beteiligung an der Immobilienfirma auf den Markt warf. „Offenbar sind einige Anleger erleichtert, dass Fortress bei dem Unternehmen ausgestiegen ist und erst einmal keine weiteren größeren Anteilsverkäufe mehr bevorstehen“, erklärte sich ein Börsianer die die Kursreaktion. Insidern zufolge wurden die Gagfah-Titel zu je 12,34 Euro platziert. An der Börse schlossen sie 4,3 Prozent höher.

Kursentwicklung Montag bis Donnerstag: + 3,9 Prozent

MANZ AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000A0JQ5U3
Börse
L&S

-0,37 -1,03%
+34,74€
Chart von MANZ AG INHABER-AKTIEN O.N.
Manz: Großauftrag erfreut Aktionäre
7 von 16

Manz: Großauftrag erfreut Aktionäre

Ebenfalls am Dienstag sorgte der Spezialmaschinen-Bauer Manz im Technologie-Index TecDax für Aufsehen. Der Konzern gab einen neuen Auftrag im unteren zweistelligen Millionenbereich für seine Sparte Batterie bekannt. Die Aktien stiegen daraufhin um bis zu 9,5 Prozent auf ein Fünfeinhalb-Jahres-Hoch von 84,38 Euro und waren damit Spitzenreiter im TecDax. Am Ende betrug das Plus immer noch 7,3 Prozent.

Kursentwicklung Montag bis Donnerstag: + 11,6 Prozent

Die Börsianer machen sich primär darüber Sorgen, dass die Kämpfe den Ölpreis in die Höhe treiben und dadurch die Weltwirtschaft beeinträchtigen könnten. Spekulationen auf eine Unterbrechung der irakischen Öl-Exporte trieben die Preise für die richtungsweisenden Sorten Brent und WTI jeweils auf ein Neun-Monats-Hoch.

In der zweiten Reihe weiteten sich die Gewinnmitnahmen noch weiter aus. Der MDax schloss mit 16.908 Punkten 0,9 Prozent schwächer, der TecDax verlor 1,3 Prozent auf 1302 Zähler. Der Eurozone-Leitindex Euro-Stoxx-50 stand mit 3276 Stellen nur minimal schwächer als am Vortag. In New York beendete der Dow-Jones-Index die jüngste Verlustserie und lief bei Frankfurter Handelsschluss mit 16.765 Punkten leicht verbessert.

Für weiteren Gesprächsstoff sorgte die Geldpolitik der Bank von England. Deren Chef Mark Carney hatte betont, eine Zinserhöhung könne schneller kommen als von den Finanzmärkten erwartet. Investoren an den Terminmärkten wetteten daraufhin auf den kommenden Dezember als möglichen Zeitpunkt. Bislang hatten sie die Zinserhöhung für Anfang 2015 erwartet.

Am Morgen kamen die Mai-Verbraucherpreise für Deutschland, Italien und Spanien. Die Preise in Deutschland sind im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent zurückgegangen. Die Jahresteuerung liegt bei 0,9 Prozent. Die italienischen Verbraucherpreise sind um 0,1 Prozent gefallen und kommen auf eine Jahresteuerung von 0,5 Prozent. Spaniens Verbrauchspreise sind in Spanien unverändert bei 0,3 Prozent geblieben.

Sorge um Öl-Preis lastet auf Autobauern und Fluglinien
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32 Kommentare zu "Börse Frankfurt: Dax kämpft sich zurück und schließt mit leichten Verlusten"

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  • Hi Privatanleger,

    möglich ist es, in meinen Augen sogar wahrscheinlich. Und wenn er sich irrt, dann ist es ja nur ein Fonds von mehreren, wenn ich mich richtig erinnere.

    In der Vergangenheit waren hohe kreditfinanzierte Aktienengagements statistisch gesehen ein guter Indikator für eine anstehende Korrektur. Dies ist zumindest ein zeitlicher, wenn nicht sogar ein inhaltlicher Zusammenhang, dazu haben andere hier schon ihren Beitrag geschrieben. Ergänzend: Wer seine Depotwerte beleiht um Liquidität für weitere Käufe zu schaffen, riskiert bei fallenden Kursen einen Rückgang der Sicherheiten und wird von der finanzierenden Bank zur Sicherheitenverstärkung verpflichtet. Wer dies nicht kann, muss seine kreditfinanzierten Positionen reduzieren. Trifft dies gleichzeitig für viele zu, kann daraus zusätzliche Dynamik folgen.

    Gruß zurück und viel Erfolg!

  • Die Korrektur wird korrigiert.

  • Die Performance Fee von 15 % gilt erst ab einer Rendite von 8 % und unterliegt dem High Watermark Prinzip.

    Ich bin sogar vor Jahren mal in dem Genuss gekommen mit dem Frank Fischer zu telefonieren, die horrenden Verluste im Jahr 2008 kamen daher, dass er zu dieser Zeit sein Portfolio nicht absichern durfte.

    Weiter habe ich selber auf eine Absicherung keine Lust. Diese ließe sich durch Short ETF´s oder irgendwelche CFD´s umsetzen, mit Short Futures zu handeln wäre aus meiner Privatanleger Sicht Wahnsinn. Das Timing ist hier auch enorm wichtig.

    Der Fischer sagt ja in seinen Interviews immer, er setzte ein Absicherung mit leerverkauften Futures im Bedarfsfall um. Das hat ja vor allem 2011 sehr, sehr gut funktioniert.

    Seine Watchlist ist ja auch geheim und es sind auch immer wieder Übernahmekandidaten im Portfolio.

    Das mit der ETF Nachbildung halte ich grundsätzlich für eine gute Idee. Sollte sich nochmal eine Möglichkeit wie im Frühjahr 2009 oder 2011 ergeben, dass man nach einem Crash oder einer langen Abwärtsbewegung den Markt zu einem Spottpreis kaufen kann, dann wäre eine Teilinvestition in ETF´s denkbar. Auf dem jetzigen nicht mehr billigen Niveau in meinen Augen keine gute Idee.

  • Die Performance Fee von 15 % gilt erst ab einer Rendite von 8 % und unterliegt dem High Watermark Prinzip.

    Ich bin sogar vor Jahren mal in dem Genuss gekommen mit dem Frank Fischer zu telefonieren, die horrenden Verluste im Jahr 2008 kamen daher, dass er zu dieser Zeit sein Portfolio nicht absichern durfte.

    Weiter habe ich selber auf eine Absicherung keine Lust. Diese ließe sich durch Short ETF´s oder irgendwelche CFD´s umsetzen, mit Short Futures zu handeln wäre aus meiner Privatanleger Sicht Wahnsinn. Das Timing ist hier auch enorm wichtig.

    Der Fischer sagt ja in seinen Interviews immer, er setzte ein Absicherung mit leerverkauften Futures im Bedarfsfall um. Das hat ja vor allem 2011 sehr, sehr gut funktioniert.

    Seine Watchlist ist ja auch geheim und es sind auch immer wieder Übernahmekandidaten im Portfolio.

    Das mit der ETF Nachbildung halte ich grundsätzlich für eine gute Idee. Sollte sich nochmal eine Möglichkeit wie im Frühjahr 2009 oder 2011 ergeben, dass man nach einem Crash oder einer langen Abwärtsbewegung den Markt zu einem Spottpreis kaufen kann, dann wäre eine Teilinvestition in ETF´s denkbar. Auf dem jetzigen nicht mehr billigen Niveau in meinen Augen keine gute Idee.

  • Ich möchte Dir den Fonds nicht madig machen (DU musst Dich damit wohlfühlen), aber auch dieser hat einen Maximum Drawdown von -39%. Das sollte Dir bewusst sein - trotz aller Shortstrategien, Sentix etc.

    Wenn man davon ausgeht, dass Aktien im Crash 50% verlieren, dann hättest Du ein ähnliches Ergebnis mit einer simplen 2 ETF Lösung (80% Aktien + 20% Anleihen oder von mir aus Tagesgeld) realisieren können für weitaus weniger Kosten.

  • Das ist die aktuelle Top 5 (mehr Transparenz braucht man ja nicht, oder?), die gleichzeitig 30% der Aktienquote ausmacht:

    Ciments Francais Act. 4,16 %
    Metro AG 3,18 %
    Hargreaves Services PLC 3,00 %
    Reply S.p.A. 2,76 %
    INTEL 2,36 %

    Auch schon mal geschaut, was für Anleihenpositionen gehalten werden z.B. im letzten Geschäftsbericht?

    Wahnsinn, dass es noch Leute gibt, die 1,5% p.a. und eine 15%ige Performance Fee für ein Cashprodukt mit Small Cap Beimischung zahlen.

  • @Schwarzer Drache, Danke für deine erste Einschätzung.

    @Scharrschmidt, seine Positionen sind ja öffentlich einsehbar, seine Einzeltitelauswahl interpretiere ich Anteilsinhaber nicht weitergehend. Ist dir denn an seinen Titel irgend etwas aufgefallen?

    Sollte es zu Turbulenzen kommen, dürfte sich seine hohe "Cash Quote" vonfast 50 % zu der er das Bargeld und seine Anleihen zählt als großer Vorteil erweisen. Das senkt die Volatilität schon einmal enorm.

    Außerdem kann der Fischer aufgrund seiner Sentix Daten oder im Bedarfsfall den Aktienanteil mit Short Futures absichern.

    Mit lieben Grüßen

  • "Das ist und war nie gerechtefertigt"

    Ich würde sagen, dass mit Rohstoffen - etwa Aluminium - in den letzten Jahren jetzt nicht so wirklich viel zu verdienen war...das soll sich bei prominenten Dow Werten auch in der Bilanz niedergeschlagen haben. Stahl usw. machte glaube ich auch irgendwie Probleme... und wenn ich mich recht entsinne gab es bei bestimmten Rohstoffen China-getrieben durchaus Überkapazitäten.;)

    Bei Elektrizität und den Margen, die in dem Bereich zu erwarten sind, mit pauschalen Einschätzungen etwas vorsichtig. Ich würde mir das jeweilige Unternehmen schon sehr - und ich meine das Wirklich so: *sehr*- genau ansehen....

  • Heute gibt es lecker Bullenfleisch. Schön saftig und medium.

    Die Hausse nährt halt die Hausse, aber zuerst den alten Scharrschmidt.

    @Privatanleger
    Schon mal angeschaut in was Fischer da so investiert?

  • "Lieschen Müller ist Kleinanleger und kauft daher Puts."

    Und wenn sie schlau ist, dann hält sie sie bis 5.000 und kauft dann wieder Calls.

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