Börse Frankfurt
Dax setzt Verlustserie fort

Als hätten die Anleger nicht schon genug Krisenherde. Jetzt sorgen noch Proteste in Hongkong für Verunsicherung am Markt. Konjunkturdaten enttäuschten auch. Einer der wenigen Lichtblicke war die Allianz-Aktie.
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FrankfurtDie vergangene Handelswoche war für den Dax äußert verlustreich – der Leitindex verlor mehr als drei Prozent an Wert. Am Montag setzte sich die Talfahrt fort und der Dax ging 0,7 Prozent schwächer bei 9.422 Punkten aus dem Handel.

Die Börse wurde von mehreren Faktoren belastet: Die lahmende Konjunktur in Europa bereitet Sorge und Anleger fragen sich, wann die Zinswende in den USA kommt. Zudem herrscht nach wie vor die Angst vor einer weiteren Eskalation der Ukraine-Krise. Schließlich kam am Montag noch ein neuer Krisenherd dazu: Hongkong.

Investoren fürchten, dass die Proteste in Hongkong auf das übrige China übergreifen könnten. Die Protestierenden lehnen sich gegen einen Beschluss der kommunistischen Führung Chinas auf, bei der Wahl des Chefs der Sonderverwaltungszone 2017 nur vorab ausgewählte Kandidaten zuzulassen. Damit ist eine Kandidatur von Regierungskritikern faktisch unmöglich. Die aktuellen Krawalle in Hongkong sind die schwersten seit der Rückgabe der ehemaligen britischen Kronkolonie an China 1997.

Der Hongkonger Leitindex Hang Seng fiel um knapp zwei Prozent. Gleichzeitig stockten einige Investoren ihre Dollarbestände auf. Ein US-Dollar stieg auf ein Sechseinhalb-Monats-Hoch von 7,7647 Hongkong-Dollar.

Auch in der Vorwoche hatte China für fallende Kurse gesorgt: Schwache Wirtschaftszahlen hatten die Anleger enttäuscht. „In den Handelsräumen herrscht zurzeit große Nervosität“, sagt Roger Peeters, Analyst bei Close Brothers Seydler. „Viele Investoren agieren immer vorsichtiger.“

Konjunkturdaten verschlechterten die Stimmung zusätzlich: Das Geschäftsklima in europäischen Unternehmen trübte sich im September ein und ist so schlecht wie seit fast einem Jahr nicht mehr.

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Allianz-Aktie erholt sich vom Gross-Schock

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  • Käse hoch drei.Kurse mit den Tiefs aus 09,mit den Hochs aus 2014 zu vergleichen.das ist unseriös.Warum vergleichst Du nicht,die Nemax50 Kurse vom März 00,mit den TecDAX Kursen von heute?Der DAX oder der DOW wird aber nicht nochmal 180 % in nur 5,5 Jahren schaffen,so viel ist sicher.Überhaupt muss man erst mal abwarten.Im Moment liegt der DAX noch unter seinem Einstand 2014.Nochmal 25% wie 2013 wird er nie und nimmer schaffen.Fundamental stehen wir trotzdem viel zu hoch.Nur die Notenbanken,halten die Kurse oben.Aber das ist ein unlösbarer Widerspruch in sich.Entweder die Notenbanken haben Recht, und die Wirtschaft ist so marode,dass die Nullzinsen berechtigt wären,dann dürften wir bei DAX und DOW aber nicht an den absoluten ATH´s stehen,sondern wären massiv überbewertet oder sie ist es nicht und die Wirtschaft boomt ohne Ende,dass diese Kurse berechtigt sind,dann dürften die Zinsen aber nicht bei Null liegen.So und nun kann sich jeder aussuchen wer recht hat,die Notenbanken oder die Börsen.

  • eine Scheibe mit Zahlen von 8.000 bis 10.000 beschriften

    aufhängen

    mit mindestens drei Meter Abstand und mit verbundenen Augen mit Dartpfeilen draufwerfen

    fertig

    Gute Nacht und noch viel Spaß bei den Unterstützungen,die ja alle so toll halten,irgendeine wird schon halten und dann war das dann
    DIE UNTERSTÜTZUNG ALLER UNTERSTÜTZUNGEN

    LOL :) :)

  • @..BORIS BABBELER
    .................
    ..
    der eine sammelt seine bildzeitung
    und der andere nutzt die chartana-
    lyse für sinnvolle absicherungsge-
    schäfte mit Optionen..
    ..
    PS
    wer kritisiert, sollte alternativen
    aufzeigen.!!

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