Börse Frankfurt: S&P prüft Rating der Commerzbank

Börse Frankfurt
Die Volatilität kehrt wieder zurück

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S&P prüft Rating der Commerzbank

Bei den deutschen Banken-Titel vermehrten sich im späteren Handelsverlauf die Verkäufe. Besonders die Aktien der Commerzbank verloren an Wert. Sie gaben rund 1,7 Prozent nach. Grund für den Kursverlust war die Drohung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die Bank herabzustufen. Der Kreditbewerter befürchtet, dass der tiefgreifende Umbau der zweitgrößten deutschen Bank länger dauern könnte als geplant. S&P will nun bis zu drei Monate lang prüfen, ob die Agentur das "A"-Langfristrating für die Schulden der Bank um eine Stufe senkt. Bei der Entscheidung werde vor allem das deutsche Privatkundengeschäft eine Rolle spielen. Auch die hohe Konzentration von Risiken im gewerblichen Immobilien- und Schiffsfinanzierungs-Geschäft wollen die Analysten unter die Lupe nehmen.

Das größte deutsche Finanzinstitut, die Deutsche Bank, belasteten die fortdauernden Ermittlungen im weltweiten Skandal um die Manipulation von Zinsen. Die Aktie rutsche heute mit einem Abschlag von 1,9 Prozent ans Dax-Ende. Nach den britischen Instituten Barclays und Royal Bank of Scotland (RBS) sowie der Schweizer UBS werden in diesem Jahr weitere Vergleiche mit Geldhäusern erwartet, wie Reuters am Donnerstag aus Reguliererkreisen erfahren hat. "Deutsche, Citi und JPM sind die Namen, die von Regulierern immer wieder als Kandidaten für die nächsten Vergleiche genannt werden", sagte eine Person, die mit den weltweiten Ermittlungen gegen mehr als ein Dutzend Institute vertraut ist. "Im ersten Halbjahr wird es weitere Strafen geben", sagte ein weiterer Insider. "Es gibt Fortschritte und man wird hierzu 2013 noch viel hören."

Die Aktien des Baustoffkonzerns Heidelberg Cement fielen heute positiv auf. Heidelberg Cement schlossen 5,1 Prozent im Plus. Die Vorlage der Geschäftszahlen für das vergangene Jahr sorgten für Kauflaune. Den Daten nach färbte die Absatzkrise in Europa kaum auf den Konzern ab. Eine starke Nachfrage in den Schwellenländern und die Erholung der Baukonjunktur in Nordamerika federten die schwache Nachfrage in Europa ab.

Übernahmespekulationen sorgten bei Lanxess für satte Kursgewinne. Die Papiere verteuerten sich am Donnerstag um 3,7 Prozent. "Angeblich will Dow Chemical 70 bis 80 Euro je Lanxess-Aktie bieten", sagte ein Händler. "Das Gerücht kommt aus London." Londoner Händler bestätigten, dass die Gerüchte dort auch kursieren. Lanxess wollte sich zu diesem Gerücht nicht äußern. Dow Chemical Deutschland war für einen Kommentar zunächst nicht zu erreichen.

Für Gesprächsstoff sorgte Daimler mit der Vorlage von Jahres- und Quartalszahlen. In ersten Reaktionen äußerten sich Börsianer uneinheitlich. Während einer von recht guten Zahlen sprach, äußerte sich ein zweiter eher enttäuscht. Fakt ist, dass Daimler sein Konzernergebnis um 32 Prozent steigern konnte, im vierten Quartal sank aber das Ergebnis vor Zins und Steuern um 31 Prozent. Untern Strich erreichten die Stuttgarter einen Gewinn in Höhe von 4,4 Milliarden Euro – ein Jahr zuvor lag er noch bei 5,2 Milliarden Euro. Trotz des durchwachsenen Ergebnisses gewann die Aktie 2,8 Prozent und gehörte damit zu den stärkeren Dax-Werten.

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  • oder was?

  • Ich hab jetzt paar eoan geschossen...5k plus.is zwar ein scheiss Laden,aber irgendwann wird die Meute wieder draufspringen(müssen?)...kann aber sein dass ich dem Ding aber morgen wieder n Arschtritt verpasse

  • Warum wird der Wert von 7600 bei DAX nicht genannt?

    Oder wird von 7700 gleich auf 7500 durchgehandelt.

    Heute werden wir zwischen 7610-7640 stehen.

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