Börse Moskau
RTS startet mit Verlusten in die Woche

Der russische Aktienmarkt zeigt sich nicht beruhigt vom Rettungspaket für Irland. Anleger haben Angst, dass auch Spanien und Italien in den Sog der Euro-Krise geraten können. Nach einem trägen und uneinheitlichen Geschäft endete der RTS-Index des Computerhandels in Moskau am Montag mit minus 0,82 Prozent bei 1 589,31 Punkten.

HB MOSKAU. Der russische Aktienmarkt ist mit Verlusten in die neue Börsenwoche gestartet. Nach einem trägen und uneinheitlichen Geschäft endete der RTS-Index des Computerhandels in Moskau am Montag mit minus 0,82 Prozent bei 1 589,31 Punkten. Der Umsatz verringerte sich auf 3,416 Mill. Dollar (2,598 Mill. Euro). Anleger hätten Angst, dass sich die Schuldenkrise nach Irland nun auch auf Spanien und Italien ausweiten könnte, hieß es.

Gazprom verloren im Parketthandel an der St. Petersburger Effektenbörse 0,8 Prozent auf 173,1 Rubel (4,164 Euro). Rosneft notierten 0,45 Prozent fester bei 6,73 Dollar. Sberbank zogen um 1,1 Prozent auf 3,21 Dollar an. Lenenergo lagen unverändert bei 0,829 Dollar. Baschkirenergo schlossen mit minus 2,33 Prozent bei 2,1 Dollar. Silowyje Maschiny verzeichneten einen Aufschlag von 3,57 Prozent auf 0,29 Dollar. Aeroflot rutschten um 3,41 Prozent auf 2,55 Dollar ab.

Die Zentralbank hob den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 4,78 Kopeken auf 31,3 061 Rubel je Dollar (Freitag: 31,3 539). Zum Euro stieg der amtliche Wechselkurs des Rubels um 5,10 Kopeken auf 41,5 682 Rubel (Freitag: 41,6 192).

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