Börse New York
Draghi setzt Euro unter Druck

Apple rückt gegen den Trend vor

Einzelhandelsunternehmen warteten mit ebenfalls durchwachsenen Umsatzzahlen für Januar auf. Ein deutlicher Erlöszuwachs von Macy's trieb die Aktie des Unternehmens zwei Prozent in die Höhe.

Die Visa-Titel gaben 2,3 Prozent nach, obwohl der Kreditkartenanbieter von der ungetrübten Kauflaune der US-Verbraucher profitiert. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres zahlten die Kunden neun Prozent mehr mit Visa-Karten.

Apple-Anteilsscheine rückten gegen den Trend fast drei Prozent auf 468 Dollar vor. Der US-Hedgefonds-Manager David Einhorn will den Technologieriesen vor Gericht dazu zwingen, die Aktionäre stärker an den immensen Geldreserven teilhaben zu lassen.

Bei den deutschen Einzelaktien trieben Übernahmespekulationen die Aktien des Chemieunternehmens Lanxess um 3,7 Prozent auf 63,61 Euro in die Höhe. "Angeblich will Dow Chemical 70 bis 80 Euro je Lanxess-Aktie bieten", sagte ein Händler. Lanxess und Dow Chemical wollten sich dazu nicht äußern. In New York verloren die Aktien von Dow Chemical rund ein Prozent.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 660 Millionen Aktien den Besitzer. 1271 Werte legten zu, 1689 gaben nach und 122 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,94 Milliarden Aktien 931 im Plus, 1520 im Minus und 117 unverändert.

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Kommentare zu "Draghi setzt Euro unter Druck"

Alle Kommentare
  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Kein wunder daß die justiz aus lauter unfähigen Idioten besteht bei den Staaatsexamsnprüfen von der UNI - da überprüfen wir doch gelich aml unsere eigene Schalmperei selbst!

  • Freitag!

    Ich verrate mal mein Kostüm ... einen echten Knaller!

    [...]

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • "Draghi setzt Euro unter Druck"
    Eigentlich richtig wäre: "Draghi nimmt Teil des Auftriebsdrucks vom Euro weg"
    Der Euro ist eigentlich für die Mehrheit der Euro-Länder immer noch überbewertet.
    Richtig wäre ein Wechselkurs von $1,15,- bis $1,20,-
    Nur deutsche Großkonzerne haben Interesse an einem starken Euro, weil sie enorm ins Nichteuroausland ausgelagert haben. Vor allem die Gewinne die sie in der Eurozone realisiert haben wurden ins Nichteuroausland reinvestiert! Was einer Kapitalflucht gleich kommt und auch die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Spanien (60%) und anderen Euro-Ländern erklärt.

  • maximilian@baehring.at
    Überprüfungen sind zwecklos bei so vielen Rechtschreibfehlern in nur einem Satz. gez.walterwerner.de

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