Der New Yorker Aktienmarkt hat am Donnerstag mit Kursverlusten geschlossen. Mario Draghi hat es geschafft, den Euro binnen Minuten um zwei Cent ins Minus zu reden – das war der stärkste Kursrutsch seit Juni.
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Kommentare

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  • Freitag!

    Ich verrate mal mein Kostüm ... einen echten Knaller!

    [...]

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Kein wunder daß die justiz aus lauter unfähigen Idioten besteht bei den Staaatsexamsnprüfen von der UNI - da überprüfen wir doch gelich aml unsere eigene Schalmperei selbst!

  • maximilian@baehring.at
    Überprüfungen sind zwecklos bei so vielen Rechtschreibfehlern in nur einem Satz. gez.walterwerner.de

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • "Draghi setzt Euro unter Druck"
    Eigentlich richtig wäre: "Draghi nimmt Teil des Auftriebsdrucks vom Euro weg"
    Der Euro ist eigentlich für die Mehrheit der Euro-Länder immer noch überbewertet.
    Richtig wäre ein Wechselkurs von $1,15,- bis $1,20,-
    Nur deutsche Großkonzerne haben Interesse an einem starken Euro, weil sie enorm ins Nichteuroausland ausgelagert haben. Vor allem die Gewinne die sie in der Eurozone realisiert haben wurden ins Nichteuroausland reinvestiert! Was einer Kapitalflucht gleich kommt und auch die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Spanien (60%) und anderen Euro-Ländern erklärt.

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