Börse Tokio
Bankaktien belasten Nikkei

Die europäische Schuldenkrise lastete auch in der neuen Woche auf den Aktienmärkten und dem Euro. In Asien lagen die wichtigsten Börsenbarometer am Montag deutlich im Minus. Vor allem Finanztitel verloren.
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TokioAuf die Stimmung drückte die Nachricht, dass Griechenland die mit den Geldgebern vereinbarten Defizitziele für dieses und kommendes Jahr verfehlen wird. Das geht aus dem Haushaltsentwurf für 2012 hervor, den das griechische Kabinett am Sonntagabend billigte. Die Regierung bezeichnete den Einbruch der Wirtschaft als maßgeblichen Grund dafür. Aus Sicht der Troika ist die Regierung aber durch eine mangelnde Umsetzung von Strukturreformen ebenso verantwortlich.

In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,8 Prozent tiefer mit 8545 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 1,9 Prozent auf 747 Punkte. Die von dem vielbeachteten Tankan-Index signalisierte Aufhellung des japanischen Geschäftsklimas konnte den Markt nur wenig stützen. „Die einheimische Wirtschaft hält sich trotz des starken Yen gut, aber die größten Probleme liegen außerhalb Japans und nicht innerhalb - etwa die Folgen der europäischen Schuldenkrise für das globale Wachstum“, sagte Yutaka Shiraki von Mitsubishi UFJ Morgan Stanley Securities.

Auf der Verliererseite standen vor allem Finanztitel. So rutschten die Aktien der Mitsubishi UFJ 2,8 Prozent sowie der Sumitomi Mitsui Financial um 2,7 Prozent ab. Am Freitag waren in New York bereits die Aktien von Morgan Stanley deutlich gefallen, weil sich Anleger Sorgen machten, dass die Investmentbank in den Strudel der Krise gerissen werden könnte.

Auch an anderen Handelsplätzen in Asien ging es kräftig bergab, insbesondere in Hongkong . Der MSCI-Index für den Asien-Pazifik-Raum mit Ausnahme Japans gab um 3,6 Prozent nach.

An den Devisenmärkten fiel der Euro auf den tiefsten Stand seit acht Monaten. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete 1,3320 Dollar nach einem New Yorker Schlusskurs von 1,3384 Dollar am Freitag. Händler und Analysten sagten, der Euro werde wohl in den kommenden Tagen weiter an Boden verlieren, da die Euro-Zone in der Krise gespalten sei und die Gefahr eines griechischen Zahlungsausfalls größer sei als je zuvor.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Occupy Boston Aktivisten rufen f..ck the Fed
    Sonntag, 2. Oktober 2011 , von Freeman um 22:00

    Die Occupy Wall Street Aktion breitet sich über immer mehr Städte in den USA aus, wie nach San Fransisco, Chicago und auch nach Boston. Dort haben die Demonstranten was sie von der Zentralbank Federal Reserve halten deutlich zu Ausdruck gebracht:

    Occupy Boston Aktivisten rufen f..ck the Fed
    Sonntag, 2. Oktober 2011 , von Freeman um 22:00

    Die Occupy Wall Street Aktion breitet sich über immer mehr Städte in den USA aus, wie nach San Fransisco, Chicago und auch nach Boston. Dort haben die Demonstranten was sie von der Zentralbank Federal Reserve halten deutlich zu Ausdruck gebracht:









    In San Fransico wird der CEO und Vorsitzende der JPMorgan Chase Bank, Jamie Dimon, aufgefordert herauszukommen, damit die Bürger ihn verhaften können. "Demon" wäre der bessere Name für ihn:

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Occupy Boston Aktivisten rufen f..ck the Fed http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/occupy-boston-aktivisten-rufen-fck-fed.html#ixzz1ZiTWcUUz


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