CEZ nach Zahlen mit Kursverlusten
Osteuropas Aktienmärkte schließen schwach

Die wichtigsten osteuropäischen Börsenindizes haben am Mittwoch erneut mit Kursverlusten geschlossen. An der Warschauer Börse ruhte der Handel wegen des Feiertags "Mariä Himmelfahrt".

dpa-AFX WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Der Prager Leitindex PX verlor 1,43 Prozent auf 1 749,70 Zähler. Es wurden Aktien im Wert von 3,54 (Vortag: 2,89) Mrd. tschechischen Kronen gehandelt.

Ceske Energeticke Zavody (CEZ) sanken nach Halbjahreszahlen um 2,00 Prozent auf 1 076,00 Kronen. Philip Morris verloren nach den Kursgewinnen am Vortag 1,98 Prozent auf 9 131,00 Kronen ab. ECM gaben 2,15 Prozent auf 1 638,00 Kronen ab. Die Baufirma wird ein neues Einkaufszentrum im Wert von 53,6 Mill. Euro bauen. Am Indexende notierten Unipetrol mit einem Minus von 2,20 Prozent auf 280,90 Kronen.

Der Budapester Leitindex BUX büßte 1,70 Prozent auf 27 017,42 Zähler ein. Der Gesamtwert aller gehandelter Aktien betrug 67,00 (Vortag: 35,04) Mrd. Forint.

Bis auf Magyar Olay es Gazipari (Mol) notierten alle Indexschwergewichte in der Verlustzone. Mol stemmten sich mit einem kleinen Plus von 0,29 Prozent auf 26 250 Forint gegen den Abwärtstrend. OTP Bank lagen mit minus 3,68 Prozent bei 9 320 Forint am Ende des Leitindex. Richter Gedeon gaben 2,63 Prozent auf 36 805 Forint ab. Für Magyar Telekom ging es um 1,06 Prozent auf 930 Forint bergab.

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