Dax-ChronikEr läuft und läuft und läuft

Der Dax liegt über 13.000 Punkten – und steigt weiter in neue Rekordhöhen. Doch Anleger sollten nicht übermütig werden, wie ein Blick auf die schwärzesten und besten Börsentage der vergangenen Jahre zeigt.

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    Kommentare zu " Dax-Chronik: Er läuft und läuft und läuft"

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    • doch auch Banker sind menschen, manchmal :-) Aber sie machen nur einen Bruchteil der gesamtmenge der Bürger, Steuerzahler und Sparer aus, und werden aber ständig bevorzugt, subventioniert etc. Im übrigen sind die Eigentümer der Banken im wesentlichen im Ausland beheimatet, also der Effekt für das Inland dürfte überschaubar sein. Meine Einschätzung würde anders ausfallen, wenn die Rentner zB kapitalbasierte profitieren könnten. Aber die längst überfällige rentenreform bekommt die Merkel´sche CDUSPD-Einheitsregierung ja auch icht gebacken. Sie produziert zusammen mit Brüssel ganz viele Verlierer und nur wenige Gewinner, und zwar welche, die es nicht mal brauchen geschweige denn verdient haben.

    • "wo bleibt der Arbeiter, der Steuerzahler, der Rentner"
      Der tugendhafte Bürger hat keinen Grund zu klagen! Wer nicht mehr ausgibt als er einnimmt und noch regelmäßig etwas Beiseite legt, der hat auch ein Vermögen (und das soll keine Leistung sein?). Doch allein das Verdienen und Sparen genügt nicht, wer Geld hat sollte es nicht darben lassen. Drum profitiert jeder Bürger von Vernunft dieser Tage von der Ausweitung der Liquidität. Geht der überparteiliche Plan der EZB auf, so wird der beflügelte Aufschwung schon bald alle Bereiche der Gesellschaft ergreifen. Also auch jene, welche nicht zur Gänze auf sich selbst bauen. Im Übrigen, Banken sind keine geldverschlingenden Individuen, sie sind Kapitalgesellschaften, also Eigentum. Die Eigentümer sind die Aktionäre, also hunderttausende, wenn nicht gar millionen, von Sparern. Jeder Mehrung des Kapitals der Banken entspricht der Mehrung des Vermögens der Sparer. Und letztlich, zahlen die Banken Löhne an hunderttausende Angestellte und deren Familien. Sind all diese Menschen etwa keine Steuerzahler? Zahlen sie etwa nicht in die Rentenkassen ein? Sind sie etwa nicht Teil dieses Volkes?

    • Herr Neumann, so einfach ist es nicht erklärt. Beim heutigen Durchschnitts-Bruttoeinkommen von 2.500.- im Monat ist vielleicht noch ein finanzielles Engagement auf geringem Niveau möglich. Das untere Drittel der abhängig Beschäftigten verdient viel weniger als der Durchschnitt, kann somit nicht in Wertpapiere investieren. Diese Millionen Arbeitnehmerhaben es besonders nötig Rücklagen zu bilden. Von ihrer Rente werden sie keinesfalls überleben können.

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