Dollar unter Druck
Nikkei schließt über 18 000 Punkten

Die asiatischen Aktienmärkte haben am Dienstag überwiegend Gewinne verbucht. In Japan schloss die Börse dank guter Geschäftsberichte leicht im Plus. Bei den Devisen notierte der Dollar zum Euro und zum Yen weiter in der Nähe von Tiefständen.

HB SINGAPUR. In Tokio schloss der Nikkei-Index der 225 führenden Werte 0,21 Prozent fester bei 18 002 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index legte 0,50 Prozent auf 1765 Zähler zu. Auch die Aktienmärkte in Hongkong, Shanghai, Taiwan und Singapur lagen im Plus. Der Markt in Südkorea tendierte nahezu unverändert.

Die Aktien der zweitgrößten japanischen Telefongesellschaft KDDI konnten nach den jüngsten schweren Verlusten wieder um knapp fünf Prozent zulegen - Händler nahmen die neuen Geschäftszahlen positiv auf.

In den USA hatten am Montag ebenfalls starke Quartalszahlen sowie Fusionsnachrichten den Börsen Auftrieb gegeben. Ein deutlicher Rückgang des Ölpreises verhalf zudem den Kursen großer Industriefirmen wie dem Mischkonzern 3M zu Gewinnen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,67 Prozent fester bei 13 943 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index gewann 0,49 Prozent auf 1541 Zähler. Der Technologie-Index Nasdaq legte 0,11 Prozent auf 2690 Stellen zu.

Bei den Devisen wurde der Euro mit 1,3823 Dollar gehandelt, in der Nähe des am Vortag auf der elektronischen Handelsplattform EBS erreichten Rekordhochs von 1,3846 Dollar. Zur japanischen Währung notierte der Dollar mit 120,53 Yen nur unweit seines kurz zuvor erreichten Zwei-Monate-Tiefs von 120,41 Yen.

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