Folge des Nordkorea-Konfliks
Finanzwerte europaweit auf Talfahrt

Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea macht sich auch an den Finanzmärkten bemerkbar - in ganz Europa haben Anleger Finanzwerte aus ihren Depots geworfen. Im Schnitt büßten Titel in der Euro-Zone zwei Prozent ein.
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Vor dem Hintergrund des Säbelrasselns zwischen den USA und Nordkorea haben Anleger am Mittwoch europaweit Finanzwerte aus ihren Depots geworfen. Im Schnitt büßten die Titel in der Euro-Zone über zwei Prozent ein. Deutsche Bank und Commerzbank sowie in Paris die Societe Generale verloren jeweils mehr als drei Prozent. „In diesem Umfeld will keiner zu viele Banktitel im Depot haben“, sagte ein Händler. Zudem spekulierten wohl einige, dass Zinserhöhungen im Falle einer geopolitischen Krise unwahrscheinlicher würden. Der Finanzbranche macht das ultra-niedrige Zinsniveau seit Jahren zu schaffen, und viele hatten gehofft, mit der Zinswende in den USA würde sich die Lage für die Geldhäuser bald verbessern.

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