Intel gerät in den Sog
Wall Street schließt schwächer

An der New Yorker Wall Street haben die Umsatz-Zahlen des US-Computerkonzerns Apple zu deutlichen Verlusten geführt.

HB NEW YORK. Händlern zufolge haben diese die Furcht der Anleger vor schwachen Vierteljahresergebnissen geschürt. Unterschwellig trübten darüber hinaus auch weiterhin die Sorgen um wachstumsschädigende Wirkungen steigender Zinsen die Stimmung. Ferner setzten eine Reihe negativer Analysten- Kommentare und wieder steigende Ölpreise die Börse unter Druck.

Der Dow Jones Index der Standardwerte pendelte im Geschäftsverlauf zwischen 10.309 und 10.186 Punkten. Er verließ den Handel 0,35 Prozent ermäßigt mit 10.217 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,61 Prozent auf 1178 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel sogar um 1,15 Prozent auf 2037 Stellen, und damit beinahe auf das niedrigste Niveau seit fünf Monaten.

Die Anleger konzentrierten sich weiterhin auf die Geldpolitik der US-Notenbank (Fed) sagte Adam Tracy von der Investmentbank Thomas Weisel Partners. "Das ist die größte Furcht. Jeder Fed-Gouverneur, der sich in den vorigen zwei Wochen äußerte, hat davon gesprochen, dass sich die Inflation am oberen Ende der Spanne bewegt, und das ist es worüber jeder besorgt ist", sagte er. So warnte zuletzt Fed-Gouverneur Mark Olson vor wachsenden Preisdruck durch steigende Energiekosten.

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