Intel-Titel schliessen im Minus
US-Börsen beenden Handel uneinheitlich

Trotz schlechter US-Arbeitsmarktdaten haben sich die Notierungen an der Wall Street leicht erholt. Die Standardwerte schlossen im Plus.

HB NEW YORK. Im frühen Geschäft hatte der unerwartet schwache Stellenzuwachs im Februar noch deutliche Kursverluste an der Wall Street ausgelöst. Die Daten bestärkten zugleich aber Erwartungen, dass die US-Notenbank die Leitzinsen frühestens nach den Präsidentenwahlen im November wieder anheben wird. Diese Einschätzung setzte sich zunehmend am Markt durch und ließ die Börsenbarometer sogar ins Plus drehen.

Die maßgeblichen New Yorker Indizes beendeten den Handel uneinheitlich. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,1 Prozent höher bei 10.595,55 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index gewann 0,2 Prozent auf 1156,86 Zähler. Die US-Technologiebörse Nasdaq dagegen gab belastet von Verlusten der Intel-Aktien 0,4 Prozent nach auf 2047,63 Punkte.

„Die Investoren begrüßen die Tatsache, dass die Zinsen wahrscheinlich niedrig bleiben werden“, kommentierte Tim Swanson von City Wealth Management das Handelsgeschehen. „Andererseits ist das Beschäftigungswachstum schwach, das Verbrauchervertrauen wird niedrig bleiben, und vielleicht ist die Wirtschaft nicht in der starken Verfassung, die andere Indikatoren die Investoren haben annehmen lassen.“

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