Internationale Aktienmärkte
Börse Zürich knapp im Minus

Die Schweizer Aktien haben am Mittwoch einen bewegten Handelstag knapp im Minus abgeschlossen. Der SMI kletterte angeführt durch Finanzwerte und Pharmaaktien nach einem verhaltenen Beginn gegen Mittag bis auf einen Tageshöchststand von 6 944,91 Punkte (+1,3prozent).

dpa-afx ZÜRICH. Die Schweizer Aktien haben am Mittwoch einen bewegten Handelstag knapp im Minus abgeschlossen. Der SMI kletterte angeführt durch Finanzwerte und Pharmaaktien nach einem verhaltenen Beginn gegen Mittag bis auf einen Tageshöchststand von 6 944,91 Punkte (+1,3prozent). Die technische Erholung nach den Vortagsverlusten war aber nicht von Nachhaltigkeit geprägt. Denn am Nachmittag bröckelten die Gewinne ab.

Bis Börsenschluss büßte der SMI leichte 0,09 Prozent oder 5,92 Stellen auf 6 843,75 Punkte ein. Der 30 Titel umfassende SLI ging gar um 0,50 Prozent auf 1 025,75 Zähler und der breite SPI um 0,22 Prozent auf 5 744,93 Punkte zurück.

Das Bild bei den Bluechips - vor allem bei Finanzwerten - war lange Zeit stark von technischen Erholungstendenzen geprägt. Davon profitierten die UBS-Titel, die teilweise um über 4,6 Prozent angestiegen sind, am meisten. Am Ende notierten UBS auf 20,62 Franken entsprechend einem Plus von "nur" noch 1,6 Prozent. Zurückgebunden wurden die Titel aufgrund einer Gewinnschätzungsrückstufung um rund 30prozent bei Merrill Lynch durch die Oppenheimer-Analystin Meredith Whitney.

Bei weiteren Finanzwerten im SMI war in der zweiten Handelshälfte ebenfalls eine rückläufige Kursentwicklung zu sehen. So rutschten beispielsweise Baloise (-0,2 Prozent auf 102,60 Franken), Swiss Re (-0,8 Prozent auf 66,15 Franken), CS (-0,9 Prozent auf 44,92 Franken), ZFS (-0,8 Prozent auf 253,75 Franken) oder Julius Bär (-1,1 Prozent auf 64,15 Franken) allesamt ins Minus.

Bei den Schwergewichten drückten Nestle (-2,1 Prozent auf 45,34 Franken) stark auf den Index. Gegensteuer gaben die defensiven Novartis (+3,4 Prozent auf 58,00 Franken) und Roche (+1,0 Prozent auf 183,60 Franken). Givaudan (+0,9 Prozent auf 917,00 Franken) und SGS (+0,6 Prozent auf 1 451 Franken) waren ebenfalls unter den wenigen Gewinnern zu finden.

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