Internationale Aktienmärkte
Börse Zürich schließt im Minus

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch mit deutlichen Verlusten geschlossen. Der Swiss-Market-Index (SMI) notierte bei Handelsschluss 1,48 Prozent tiefer auf 7 194,50 Punkten.

dpa-afx ZÜRICH. Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch mit deutlichen Verlusten geschlossen. Der Swiss-Market-Index (SMI) notierte bei Handelsschluss 1,48 Prozent tiefer auf 7 194,50 Punkten. Der 30 Unternehmen umfassende gekappte Swiss Leader Index (SLI) verlor gar 2,02 Prozent auf 1 071,82 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI ) lag 1,40 Prozent tiefer auf 6 016,52 Punkten. Bereits zum Start der Sitzung war der Markt aufgrund der schwachen Vorgaben aus Übersee unter Druck geraten. Vor allem die Bank-Titel litten unter den schlechten Nachrichten aus den USA.

UBS (-7,3 Prozent auf 20,98 Franken) und Credit Suisse (-5,4 Prozent auf 51,85 Franken) gehörten zu den deutlichsten Verlieren. Etwas besser hielten sich Julius Bär (-4,2 Prozent auf 68,25 Franken).

Im SLI waren OC Oerlikon (-6,0 Prozent auf 261,75 Franken) im Fokus der Anleger. Der Technologiekonzern hatte vorbörslich eine Gewinnwarnung sowie Abschreibungen über 350 Mill. Franken gemeldet. In der Anfangsphase verlor der Titel mehr als zehn Prozent (Tagestief 246,70 Franken). Unspektakulär zeigten sich hingegen die Aktien von ZFS (-1,3 Prozent auf 283,25 Franken). Händler verwiesen bei den Abgaben auf Gewinnmitnahmen. Die Aktie sei in den letzten Tagen ziemlich gut gelaufen, hieß es.

Die weiteren Assekuranzen schnitten schlechter ab. Swiss Life verloren bis zum Schluss 3,9 Prozent auf 68,20 Franken, Swiss Life 4,6 Prozent auf 272,50 Franken und Baloise 2,3 Prozent auf 103,80 Franken. Swisscom (-1,3 Prozent auf 356 Franken) konnten von den vorgelegten Zahlen nicht profitieren.

An der Spitze des SMI /SLI standen Actelion (+2,2 Prozent auf 59,30 Franken) und Syngenta (+1,4 Prozent auf 284,50 Franken) aber auch Roche (+1,1 Prozent auf 187,40 Franken), Logitech (+0,2 Prozent auf 29,52 Franken) und Lonza (+0,3 Prozent auf 153 Franken) konnten zulegen. Novartis (-0,1 Prozent auf 61,85 Franken) und Nestle (-0,1 Prozent auf 49,78 Franken) waren besser als der Durchschnitt.

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