Internationale Aktienmärkte: Kursverluste in Österreich

Internationale Aktienmärkte
Kursverluste in Österreich

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei gestiegenem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel um 26,5 Punkte oder 0,61 Prozent auf 4 332,35 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Der ATX zeigte sich zum Wochenauftakt neuerlich von seiner schwachen Seite. Vor allem die Abschläge bei Voestalpine und Erste Bank drückten das Börsenbarometer in einem uneinheitlichen internationalem Umfeld ins Minus. Hingegen zogen OMV deutlich an. In der Schluss-Auktion konnte der Leitindex seine Verlaufsverluste wieder etwas eingrenzen.

In einem schwachen internationalen Sektor mussten die Aktien der Voestalpine ein Minus von 3,35 Prozent auf 44,94 Euro (1 321 652 gehandelte Stück in Einfachzählung) hinnehmen. Die Bankwerte tendierten uneinheitlich. Erste Bank rutschten um 3,07 Prozent auf 43,59 Euro ab, während Raiffeisen International um 0,11 Prozent auf 96,11 Euro zulegen konnten.

Unter den übrigen Indexschwergewichten konnten sich Telekom Austria um 1,33 Prozent auf 19,10 Euro verbessern. Auch die Titel der OMV waren gefragt und schlossen um satte 3,17 Prozent höher bei 57,00 Euro. Bei beiden Titeln verwiesen Marktteilnehmer zur Begründung auf einen starken europäischen Sektor.

Wienerberger fanden sich hingegen mit minus 4,63 Prozent auf 33,59 Euro auf der Verliererseite. Nach den deutlichen Freitagsgewinnen büßten RHI 4,31 Prozent auf 26,00 Euro (201 153 Stück) ein. A-Tec mussten einen Abschlag von 5,36 Prozent auf 82,34 Euro verbuchen.

Bwin korrigierten um 2,39 Prozent nach unten auf 24,50 Euro. Sal. Oppenheim hat das Kursziel auf 23,30 Euro gesenkt, die "neutral"-Einstufung aber bestätigt. Die deutlichsten Abschläge mussten Frauenthal hinnehmen. Die Titel brachen um 10,53 Prozent auf 20,40 Euro ein.

Century Casinos erging es mit minus 9,76 Prozent auf 3,70 Euro nicht viel besser. Die Analysten der Unicredit haben ihre Kaufempfehlung bekräftigt, das Kursziel jedoch von 7,10 auf 6,60 Euro nach unten revidiert.

Bei den Versorgern konnten sich die Titel des Verbund um 1,43 Prozent auf 50,93 Euro verbessern. EVN zeigten sich mit einem Minus von 1,76 Prozent auf 91,22 Euro.

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