Internationale Aktienmärkte
Osteuropäische Börsen schließen uneinheitlich

Die wichtigsten osteuropäischen Börsen sind am Freitag uneinheitlich aus der Handelswoche gegangen.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. An der Warschauer Börse ging der breit gefasste WIG-Index mit minus 0,28 Prozent bei 52 910,76 Zählern aus dem Handel. Im Wochenvergleich bleibt allerdings ein Plus von 1,91 Prozent. Tagesgewinner waren die Papiere des Medienunternehmens Agora mit plus 2,30 Prozent auf 42,3 Zloty. Auch Bank BPH verteuerten sich um 1,92 Prozent auf 929,5 Zloty. TVN stiegen um 1,56 Prozent auf 25,4 Zloty. Am unteren Ende der Kurstafel fanden sich die Werte des Kupfer- und Silberherstellers Kghm Polska Miedz . Nach satten Zugewinnen am Donnerstag verloren Kghm 3,53 Prozent auf 90,2 Zloty. Polish Oil and Gas verbilligten sich um 2,58 Prozent auf 3,77 Zloty, die Aktien des Telekombetreibers TP sanken um 2,14 Prozent auf 22,9 Zloty.

In Budapest gab der Leitindex BUX 0,24 Prozent auf 22 963,66 Punkte ab - das sind 0,54 Prozent weniger als am vergangenen Freitag. Nur drei der im BUX gelisteten Unternehmen schlossen mit positivem Vorzeichen. Tagesgewinner waren FHB Land Credit & Mortgage Bank mit plus 0,94 Prozent auf 1925 Forint. Synergon Informatika stiegen um 0,45 Prozent auf 1 321 Forint und Egis gewannen 0,02 Prozent auf 23 205 Forint. Tiszai Vegyi Kombinat hingegen mussten Einbußen von 1,34 Prozent hinnehmen und schlossen bei 6 060 Forint. Richter verbilligten sich um 0,66 Prozent auf 35 960 Forint. Werte des Energiekonzerns Magyar Olay es Gazipari (Mol) verloren 0,26 Prozent auf 20 600 Forint.

An der Prager Börse gewann der Leitindex Px50 0,43 Prozent auf 1 674,70 Punkte. Mit einem Zuwachs von 2,86 Prozent auf 3 378 Kronen führten Orco die Liste der Kursgewinner an. Komercni banka legten 2,18 Prozent auf 23 606 Kronen zu. Die Anteilsscheine des Pharmaunternehmens Zentiva legten um 1,87 Prozent zu und beendeten den Handelstag bei 1 364 Kronen. ING hatte das Kursziel von Zentiva auf 1 570 Kronen angehoben. Philip Morris sanken um 0,74 Prozent auf 10 905 Kronen. Verluste hinnehmen mussten auch Werte des Medienkonzerns CEM. Sie verbilligten sich um 0,56 Prozent auf 1 736 Kronen. Schwierigkeiten beim AKH Temelin setzen seit mehreren Tagen dem tschechischen Energiekonzern Ceske Energeticke Zavody (CEZ) zu. Die Titel verloren 0,61 Prozent auf 877,10 Kronen.

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