Internationale Märkte
Börsen in Asien schließen schwächer

Fallende Rohstoffpreise bereiten Anlegern Kopfschmerzen und sorgen für niedrige Schlusskurse in Asien und den USA. Börse in Japan wegen Feiertagen geschlossen.
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DüsseldorfDie Börsen in Asien haben am Mittwoch überwiegend schwach tendiert. Analysten sprachen von Nervosität unter den Anlegern angesichts fallender Rohstoffpreise. Zudem zeigten sich Händler vor der EZB-Sitzung am Donnerstag und wichtigen Daten zum US-Arbeitsmarkt am Freitag zurückhaltend. Auch sorgten negative Vorgaben aus den USA für eine schlechte Stimmung. In Japan blieb der Handel wegen der Goldenen Woche weiter geschlossen.
Die Börsen in Hongkong, Südkorea und Singapur lagen im Minus, die Märkte in Taiwan tendierten kaum verändert. In den USA hatte sich der Dow-Jones-Index unverändert gezeigt, während der breiter gefasste S&P-500 und die Technologiebörse Nasdaq beide nachgaben. Auch hier hatten sinkende Rohstoffpreise die Börsen belastet.
Gold lag am Donnerstag um 0,6 Prozent schwächer. Silber, dessen Sturz um 14 Prozent die Märkte weltweit in Aufregung versetzt hatte, lag bei 41,18 Dollar je Unze. Am Donnerstag vergangener Woche hatte der Preis noch knapp unter 50 Dollar gelegen. Auch der Öl-Preis für die Sorte Brent gab
die dritte Handelssitzung in Folge nach.
Der Euro verlor zum Dollar: Die Gemeinschaftswährung lag bei 1,4806 Dollar je Euro nach 1,4817 Dollar zum Handelsschluss in New York. In japanischer Währung wurden für den Greenback 80,93 Yen gezahlt, kaum verändert zum US-Kurs.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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