Internationaler Aktienhandel
Börse Wien: ATX mit starkem Wochenauftakt

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei hohem Volumen mit deutlichen Kursgewinnen beendet. Der ATX stieg um 81,73 Punkte oder 1,71 Prozent auf 4 867,78 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei hohem Volumen mit deutlichen Kursgewinnen beendet. Der ATX stieg 81,73 Punkte oder 1,71 Prozent auf 4 867,78 Einheiten.

Die Wiener Börse startete mit einem schönen Kursplus in die neue Handelswoche. „Der ATX scheint den Feiertag vom Freitag heute aufzuholen“, kommentierte ein Marktteilnehmer die Zugewinne. Am Nachmittag kam der Leitindex von seinen Tageshochs allerdings wieder etwas zurück.

Zu den auffälligsten Werten zählten erneut Telekom Austria. Die Titel konnten bei hohem Volumen mit plus 2,34 Prozent auf 19,65 Euro (2 986 648 gehandelte Stück in Einfachzählung) an die Donnerstagsgewinne anschließen. Auch Voestalpine erfreuten sich reger Nachfrage und zogen um 2,99 Prozent auf 63,75 Euro an. Der Stahlkonzern kauft nach Angaben von Kreisen nun in Südamerika zu.

Bei den Bankwerten verbesserten sich Raiffeisen International um 3,27 Prozent auf 112,62 Euro. Erste Bank schlossen nach festerem Verlauf um 0,99 Prozent höher bei 56,90 Euro (1 079 376 Stück). Das Institut legt am Dienstag Ergebnisse vor. JP Morgan hat die Einstufung „overweight“ bestätigt und nennt ein Kursziel von 72 Euro.

Einen Kurssprung um 10,03 Prozent auf 37,40 Euro konnten Palfinger verzeichnen. Der Kranhersteller hat einen Zukauf in Deutschland gemeldet, der den Konzernumsatz um rund zehn Prozent vergrößern wird.

Deutlich fester präsentierten sich neuerlich auch bwin mit einem Kursanstieg um 5,56 Prozent auf 24,30 Euro. Auch die Aktien des Verbund legten weiter zu und gingen um 3,91 Prozent fester bei 46,00 Euro aus der Sitzung.

OMV schlossen nach volatilem Verlauf mit plus 0,46 Prozent auf 50,23 Euro freundlich. Strabag gewannen 3,98 Prozent auf 52,76 Euro und die Aktien der Post verteuerten sich um 3,21 Prozent auf 28,90 Euro.

Auf der Verliererseite fanden sich Schoeller-Bleckmann mit minus 5,27 Prozent auf 70,10 Euro. Die Analysten der Unicredit haben ihre Kaufempfehlung beibehalten und das Kursziel von 64 auf 87 Euro nach oben geschraubt. Wienerberger büßten 1,00 Prozent auf 43,56 Euro ein.

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