Internationaler Aktienhandel
Börse Wien: Bankenwerte treiben ATX

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 33,4 Punkte oder 0,84 Prozent auf 4 025,65 Einheiten. Vor allem die Bankenwerte zogen den ATX nach oben.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 33,4 Punkte oder 0,84 Prozent auf 4 025,65 Einheiten. Vor allem die Bankenwerte zogen den ATX nach oben. Ein Händler sprach von anhaltender Nachfrage für die schwergewichteten heimischen Bankentitel. Auch die europäischen Branchenkollegen legten deutlich zu.

Raiffeisen International verteuerten sich um 3,03 Prozent auf 90,00 Euro. Erste Bank verbuchten ein Kursplus von 2,16 Prozent auf 39,74 Euro.

OMV sanken nach Vorlage von Ergebnissen um 1,41 Prozent auf 48,40 Euro. Die vom heimischen Öl- und Gasunternehmen publizierten Viertquartalszahlen und Jahresergebnisse 2007 wurden von Börsianern als "neutral" bis "gemischt" gewertet. Sal. Oppenheim hat das Anlagevotum "Buy" bestätigt und auch den "Fairen Wert" der Aktie unverändert bei 54 Euro belassen.

Neuigkeiten zum abgelaufenen Jahr gab es auch von Palfinger. Der Salzburger Kranhersteller legte für 2007 neuerlich Rekordergebnisse vor und geht für die kommenden Jahre von einem weiterhin starken Marktumfeld aus. Die Aktien verzeichneten ein Minus von 2,09 Prozent auf 22,48 Euro. Die Analysten der Berenberg Bank senkten ihr Kursziel von 40 auf 39 Euro.

Verbund-Papiere befestigten sich im Vorfeld der morgigen Jahresergebnisse um 0,76 Prozent auf 47,92 Euro . Die Analysten der Unicredit (CA IB) haben ihr Kursziel für den Versorger von 41 auf 47 Euro angehoben und das Anlagevotum "hold" bestätigt.

Eine neue Analysteneinschätzung gab es auch zu Immoeast. Die Wertpapierexperten der ING haben ihr Kursziel für die Aktien des Immobilienentwicklers von 12,81 auf 8,41 Euro zurückgenommen und die Anlageempfehlung "Buy" bekräftigt. Immoeast-Aktien gewannen 3,74 Prozent auf 6,10 Euro.

Rosenbauer stiegen um 2,13 Prozent auf 30,65 Euro. Der Schweizer Bankkonzern UBS ist per 21. Februar mit 7,56 Prozent an Rosenbauer beteiligt, wurde heute bekannt.

Voestalpine legten 2,90 Prozent auf 44,64 Euro zu. Jpmorgan hat nach den am Montag veröffentlichten Drittquartalszahlen die Anlageempfehlung für die Aktien des heimischen Stahlherstellers unverändert bei "overweight" belassen. Die Experten von Sal. Oppenheim haben ihren "Fairen Wert" für die Titel von 48,0 auf 48,5 Euro nach oben angepasst.

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