Internationaler Aktienhandel
Börse Wien schließt mit Kursgewinnen

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei schwachem Volumen mit festeren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 0,83 Prozent auf 4 276,98 Einheiten. Nach deutlichen Zugewinnen im Frühhandel war der Leitindex im weiteren Verlauf sukzessive von seinen Tageshochs zurück gekommen. "Die Märkte sind nach wie vor angeschlagen - die Investoren weiterhin nervös", kommentierte ein Händler.

"Zu den Lichtblicken zählten heute Raiffeisen ", hieß es weiter. So konnten sich die Aktien von Raiffeisen International um 2,58 Prozent auf 105,40 Euro verbessern. Erste Bank schlossen hingegen nur mit einem kleinen Plus von 0,11 Prozent bei 45,49 Euro.

Auch die anderen ATX-Schwergewichte schlossen nur wenig verändert. Voestalpine verbesserten sich um 0,70 Prozent auf 50,00 Euro. Telekom Austria beendeten den Handel mit einem kleinen Plus von 0,40 Prozent bei 20,15 Euro. OMV ermäßigten sich um 0,15 Prozent auf 47,01 Euro.

Größter Gewinner im prime market waren Palfinger mit einem Plus von 6,63 Prozent auf 28,30 Euro. Fest zeigten sich auch bwin mit einem Plus von 4,42 Prozent auf 20,32 Euro. Rosenbauer gewannen bei schwachem Volumen 5,83 Prozent auf 33,75 Euro.

Keine einheitliche Richtung gab es bei den Immobilienwerten. Stark gesucht waren Meinl European Land und stiegen bei höherem Volumen um 3,06 Prozent auf 9,10 Euro. Gut gesucht waren auch Immoeast und legten um 2,78 Prozent auf 6,66 Euro zu. Warimpex gewannen 5,09 Prozent auf 7,23 Euro. ECO Business legten um 3,85 Prozent auf 6,75 Euro zu.

Deutliche Verluste gab es hingegen für einige andere Immobilientitel. So fielen Conwert um 3,76 Prozent auf 10,49 Euro. Sparkassen Immobilien verloren 3,51 Prozent auf 7,70 Euro. CA Immo Anlagen büßten 3,44 Prozent auf 14,30 Euro ein. Schwach zeigten sich nach dem kräftigen Kursplus vom Freitag auch Austrian Airlines Group (AUA) und fielen um 1,41 Prozent auf 5,59 Euro.

Neue Analystenkommentare gab es für die Post und Bene. Post-Aktien stiegen um 0,73 Prozent auf 22,00 Euro. Die Analysten der RCB hatten ihre Kaufempfehlung für die Aktie bestätigt, das Kursziel jedoch von 36,30 auf 26,50 Euro nach unten revidiert. Bene schlossen unverändert bei 4,60 Euro. Die Berenberg Bank hatte die Titel in einer Ersteinstufung mit "buy" und einem Kursziel von 6,50 Euro versehen.

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