Internationaler Aktienhandel
Börse Wien: Telekom Austria unter Druck

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei schwachem Volumen mit etwas leichterer Tendenz beendet. Der ATX fiel elf Punkte oder 0,25 Prozent auf 4 333,88 Einheiten. Nach freundlichem Beginn folgte der Leitindex dem europäischen Umfeld rasch ins Minus.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei schwachem Volumen mit etwas leichterer Tendenz beendet. Der ATX fiel elf Punkte oder 0,25 Prozent auf 4 333,88 Einheiten. Nach freundlichem Beginn folgte der Leitindex dem europäischen Umfeld rasch ins Minus. Am Nachmittag konnte das Börsenbarometer angesichts der freundlichen Eröffnung an der Wall Street und einem nachgebende Ölpreis die Verluste etwas eingrenzen. Insgesamt verlief das Geschäft Händlern zufolge ruhig. Die am Nachmittag vermeldeten US-Konjunkturdaten waren durchwachsen ausgefallen und brachten keine klaren Impulse.

Bei größerem Volumen unter Druck kamen trotz positiver Analystenkommentare Telekom Austria und fielen um 3,52 Prozent auf 15,06 Euro. Die Analysten der Erste Bank haben ihr Kursziel für die Aktie von 16,5 auf 17,5 Euro erhöht, die "hold"-Einstufung wurde beibehalten. Die Credit Suisse hat ihr Anlagevotum von "underperform" auf "neutral" nach oben revidiert.

Unter den weiteren Indexschwergewichten büßten Voestalpine 1,34 Prozent auf 52,20 Euro ein. Ein Händler verwies hier auf einen schwachen europäischen Sektor. OMV fielen um 0,96 Prozent auf 53,90 Euro .

A-Tec setzten nach ihrem jüngsten Kurshöhenflug zu einer Korrektur an. Das anfängliche Minus wurde im Späthandel noch ausgebaut, die Aktie schloss 7,45 Prozent schwächer bei 64,50 Euro. Sehr schwach zeigten sich auch bwin und verloren 3,54 Prozent auf 22,86 Euro .

Die Titel der Post verbilligten sich um 2,51 Prozent auf 27,22 Euro . Die RCB hat das Kursziel für die Aktien von 28 auf 29 Euro erhöht und die Einstufung "hold" bestätigt.

Rosenbauer vermeldete deutliche Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis im Quartal. Die Aktien des Löschfahrzeugherstellers büßten jedoch 4,26 Prozent auf 33,51 Euro ein. Ein Marktteilnehmer verwies hier auf Gewinnmitnahmen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%