Internationaler Aktienhandel
Osteuropas Börsen mit vielen Verlierern

Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben am Mittwoch mit Verlusten geschlossen. Besonders deutlich ging es in Budapest nach unten. Aber auch die Kurszettel in Warschau und Prag wiesen überwiegend Verlierer auf.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. In Budapest fiel der BUX um 2,17 Prozent auf 20 265,42 Zähler. Tagessieger waren die Titel von Emasz, die um 1,62 Prozent auf 22 000 Forint stiegen. Synergon Informatika erhöhten sich um 1,27 Prozent auf 800 Forint. Die restlichen Titel im ungarischen Leitindex waren rot gefärbt: So gaben Phylaxia Pharma um 5,56 Prozent auf 17 Forint ab. Aktien des Ölunternehmens Magyar Olay es Gazipari (Mol) fielen um 3,73 Prozent auf 16 270 Forint. Egis verloren 3,52 Prozent auf 13 020 Forint.

Auch in Warschau gab es Verluste. Hier büßte der Leitindex WIG-20 1,26 Prozent auf 2 614,39 Zähler. Der breiter gefasste WIG-Index gab um 0,57 Prozent auf 41 152,32 Zähler nach. Tagessieger waren die Anteilsscheine von Polnord, die an die Vortagesgewinne anknüpfen konnten und erneut um 2,92 Prozent auf 54,55 Zloty zulegten. Agora verbesserten sich um 2,07 Prozent auf 29,09 Zloty. Polimex stiegen um 1,77 Prozent auf 5,75 Zloty. Cersanit verbesserten sich um 1,21 Prozent auf 18,43 Zloty. Getin Holding gaben hingegen um 3,90 Prozent auf 9,85 Zloty nach. Polski Koncern Naftowy Orlen verbilligten sich um 2,60 Prozent auf 31,12 Zloty. Die PKO Bank sanken um 2,39 Prozent auf 49 Zloty.

In Prag verlor der PX 1,30 Prozent auf 1 452,10 Punkte. Die Titel die besonders im Fokus der Anleger standen waren Aktien von AAA Auto und New World Resources. AAA Auto fielen um 2,5 Prozent auf 17,80 Kronen, dem deutlichsten Abschlag seit dem 7. August 2008. Der Gebrauchtwagenhändler kam unter die Räder, nachdem Analysten des Prager Brokers Wood & Co. ihr Anlagevotum auf "Sell" gesenkt haben. Der Broker begründete dies mit den enttäuschenden Umsätzen des Unternehmens. New World Resources gaben um 6,4 Prozent auf 424 Kronen nach. Das war der stärkste Abschlag in dem Papier seit dem 24. Juli.

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