Märkte-Liveticker
Europaweite Erholung

Das Verbot von Leerverkäufen sorgt europaweit für Erholung. Auch der Dow Jones legt zu.
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+++ 18:48 Uhr:

Die kursschädigenden Gerüchte um die französische Großbank Société Générale haben ein Nachspiel. Die nationale Börsenaufsichtsbehörde AMF hat Ermittlungen eingeleitet.

+++ 18:37 Uhr:

Erholung europaweit: Spaniens Ibex und Italiens FTSE MIB sind mehr als vier Prozent gestiegen. Der französische CAC 40, Portugals PSI 20 sowie der britische FTSE 100 gewannen mehr als drei Prozent.

+++ 18:30 Uhr:

Der Dow-Jones hat bis zum Mittag (Ortszeit) um 1,6 Prozent auf 11.321 Punkte zugelegt. Der breiter gefasste S&P-500 stieg um 1,1 Prozent auf 1186 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verbesserte sich um 1,0 Prozent auf 2518 Punkte.

+++ 18:18 Uhr:

Auch der russische Aktienmarkt schließt in der Gewinnzone. Nach einem extrem flauen, impulslosen und uneinheitlichen Geschäft endet der RTS-Index des Computerhandels in Moskau mit plus 3,23 Prozent bei 1.594,68 Punkten. Gestützt hätten europäische Indizes, die vor dem Hintergrund positiver Daten vom US-Arbeitsmarkt gestiegen seien, heißt es.

+++ 18:16 Uhr:

Der Tagesgewinner heißt TecDax - mit einem Plus von 3,8 Prozent bei 746 Punkten. An der Spitze stehen klar die Solar-Werte: SMA Solar mit einem Plus von 18,3 Prozent auf 73,10 Euro, Q-Cells ( plus 15 Prozent), Centrotherm (plus 11,6 Prozent) und Phoenix (plus neun Prozent). Schlusslicht des Index ist dagegen der Windanlagenbauer Nordex, dessen Aktien drei Prozent an Wert einbüßten und bei 4,09 Euro schlossen.

+++ 18:05 Uhr:

Mit dem Schluss bei 5997,74 Punkten hat der Dax sein Minus Wochensicht auf 3,8 Prozent reduziert. Seit dem 26. Juli hat er aber immer noch mehr als 18 Prozent an Wert eingebüßt. Der MDax stieg um 3,18 Prozent auf 9197,47 Punkte. „Das Verbot von Leerverkäufen in einigen Ländern treibt den Dax an“, sagte Aktienhändler Markus Huber von ETX Capital.

+++ 17:54 Uhr:

Gold bricht massiv ein: 2,0 Prozent Verlust

+++ 17:42 Uhr:

Der Dax schließt über drei Prozent im Plus

+++ 17:12 Uhr:

Devisenexperten sehen nach einer turbulenten Handelswoche, dich Chance auf etwas Ruhe an den Devisenmärkten. Der Kurs des Euro hat im Zuge der Erholung an den Aktienmärkten leicht zugelegt. Im Nachmittagshandel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,4240 US- Dollar.„Die Anleger wollen jetzt offenbar eine Erholung sehen“, sagte eine Devisenexpertin der Commerzbank.

+++ 16:58 Uhr:

Bundesanleihen bröckeln: Der Kurs der zehnjährigen Papiere fiel um bis zu 42 Ticks oder 0,42 Prozentpunkte. Die Rendite stieg im Gegenzug auf 2,36 Prozent.

+++ 16:18 Uhr:

Auch der Dax gibt einen Teil seiner Gewinne wieder ab und notiert "nur" noch 2,5 Prozent im Plus.

+++ 16:12 Uhr:

In den USA sind die Lagerbestände der Unternehmen im Juni schwächer gestiegen als erwartet. Im Monatsvergleich seien die Bestände um 0,3 Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium mit. Volkswirte hatten einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Zudem wurde der Anstieg im Mai von 1,0 auf 0,9 Prozent nach unten revidiert.

+++ 16:04 Uhr:

Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist inmitten der Schuldenkrise eingebrochen. Der entsprechende Index von Reuters und der Universität Michigan sackte im August nach vorläufigen Berechnungen vom Freitag auf 54,9 Punkte von 63,7 Zählern im Vormonat ab. Dies ist der niedrigste Stand seit mehr als drei Jahrzehnten. Volkswirte hatten im Schnitt mit 63,0 Punkten gerechnet.

+++ 16:03 Uhr:

Nun ist der Dow nur noch 0,4 Prozent im Plus. Auch der Euro rutscht ab. Er notiert bei 1,4242 US-Dollar.

+++ 16:02 Uhr:

Das US-Konsumklima enttäuscht. Der Dow verliert einige Punkte, notiert nur noch 0,7 Prozent im Plus.

+++ 16:00 Uhr:

Der Dow Jones liegt eine halbe Stunde nach Handelsbeginn 1,3 Prozent im Plus.

+++ 15:59 Uhr:

Die Fondsgesellschaft Allianz Global Investors (AGI) blickt mit Sorge auf die europäischen Geldhäuser. „Wir haben einen verspannten Interbankenmarkt. Das erinnert an 2008“, sagte Ingo Mainert, einer der europäischen Investmentchefs (CIO) bei der Allianz-Tochter. Damals, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, hatten sich Banken untereinander nicht mehr über den Weg getraut und kein Geld mehr geliehen. Ähnliche Refinanzierungssorgen kamen in dieser Woche mit Blick auf die französischen Banken mit ihrem starken Griechenland-Engagement auf und führten zum Ausverkauf bei europäischen Finanzaktien. Auch AGI bleibt bei Banktiteln derzeit „eher auf der vorsichtigen Seite“, wie Mainert betonte.

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  • vor einem Monat lag der Goldpreis noch bei US$ 1540, Anfang des Jahres knapp über 1300.

    Das bei einem derartigen Anstieg auch mal eine Korrektur kommt, ist wohl klar.

    Aber natürlich kommt jetzt Gold-Bashing, denn das ist das letzte was die Menschen kaufen sollen.

  • Ich sehe Realtime keinen derartigen Pessimismus...

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