Marktbericht New York
Zinssorgen haben US-Börsen zum Wochenschluss belastet

Die US-Aktienmärkte haben sich mit Verlusten aus der Woche verabschiedet.

HB NEW YORK. Als Hauptgrund galt die Aussage eines US-Notenbankvertreters, der vor einem erhöhten Inflationsdruck warnte und damit bei Anlegern die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen verstärkte. Auch machten Analysten angesichts der Kursgewinne in den vergangenen zwei Tagen Gewinnmitnahmen für die Abschläge verantwortlich. Das Börsengeschehen wurde zudem durch den so genanten vierfachen Hexensabbat beeinflusst.

Der Dow-Jones-Index schloss praktisch unverändert bei 11.014 Zählern. Im Handelsverlauf hatte er sich zwischen 11.045 und 10.984 Zählern bewegt. Der breiter gefasste S&P-500-Index gab 0,37 Prozent auf 1251 Punkte nach. Die US-Technologiebörse Nasdaq verlor 0,66 Prozent auf 2129 Punkte. Der Dow Jones stieg damit im Wochenvergleich um 1,13 Prozent, der Nasdaq fiel um 0,24 Prozent und der S&P-500-Index 0,06 Prozent.

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Der Präsident der St. Louis Fed, William Poole, warnte am Freitag, dass das Inflationsrisiko angesichts der hohen Energiepreise weiter hoch sei. Daher werde die US-Notenbank alles tun, um Preissteigerungen in Schach zu halten. Ed Yardeni von Oak Associates sagte: „Einige Titel sind günstig geworden und Anleger waren auf Schnäppchenjagd. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass die Fed bei der nächsten Sitzung die Zinsen erhöhen wird und das bedeutet weiteren Druck auf die Aktien.“ Pooles Aussagen belasteten besonders Finanztitel. Die Aktien von Bank of America verloren rund einen Prozent auf 47,42 Dollar, Citigroup schloss 0,66 Prozent tiefer bei 48,36 Dollar und die Titel von American Express gaben um rund 1,2 Prozent auf 52,92 Dollar nach.

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